13. Zurich Film Festival 2017

Nach Locarno, Venedig und Toronto ist nun die Limmatstadt dran. Auch dieses Jahr kombinieren die Festival-Verantwortlichen wieder eine Auswahl an Galapremieren frisch aus Hollywood mit einem Wettbewerb aus lauter eher unbekannte Filme. Lauter unbekannte Filme... Moment! Im Wettbewerb vertreten ist auch Martin McDonaghs Three Billboards Outside Ebbing, Missouri, der in Venedig und Toronto gefeiert wurde - auch von uns - und deswegen wohl als haushoher Favorit ins Rennen geht.

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Movies (101)

Shock Wave - Chai dan zhuan jia (2017)

Ins Schweizer Kino wird sich dieser Honkong-Actionstreifen aller Wahrscheinlichkeit nach kaum verirren. Subtil ist er nicht gerade - doch wagt er, was sich westliche Produktionen nur selten trauen.

Krieg (2017)

Im neuen Drama von Rick Ostermann wird Ulrich Matthes zum Alpöhi. Doch seine Ruhe in den österreichischen Alpen wird von jemand gestört. Und warum ist der Familienvater so weit weg von zu Hause?

Free Lunch Society: Komm Komm Grundeinkommen (2017)

Die Abstimmung zum bedingungslosen Grundeinkommen ist zwar schon vorüber, die Idee lebt aber weiter. So auch in diesem Dokumentarfilm, der das Thema im Michael-Moore-Style auf die Leinwand bringt.

Die Migrantigen (2017)

Zwei Wiener, die höchstens noch dem Namen nach ausländische Wurzeln haben, geben sich für eine TV-Serie als harte Ghettoburschen aus. Klingt lustig. Doch die Komödie hält nicht, was sie verspricht.

The Ballad of Lefty Brown (2017)

Erinnert ihr euch noch an Bill Pullman? "Independence Day"? "While you were sleeping"? Viele Jahre später spielt er nun einen abgehalfterten alten Western-Sidekick, der nach Rache sinnt.

The King (2017)

«Elvis lives.» Noch immer bleibt der kometenhafte Aufstieg des Amerikaners nahezu unerreicht. Doch was steckte dahinter? Welche Rolle spielte sein Heimatland dabei? Und welche spielt es heute?

Numéro une (2017)

Der Schweizer Bund ist Herausgeber einer Broschüre mit dem Titel «Frauen in Führungspositionen: so gelingt's!» Emmanuelle Blachey, Hauptperson von «Numéro Une», denkt sich dazu wohl: «Schön wär's!»

Disappearance (2017)

Sara und Hamed haben zusammen einen schönen Abend verbracht - mit schwerwiegenden Folgen. Denn die beiden sind nicht verheiratet und haben nun eine Nacht Zeit, das Geschehene rückgängig zu machen.

Brooklyn Yiddish - Menashe (2017)

Der ultraorthodoxe Jude Menashe hat seine Frau verloren und möchte nun seinen Sohn allein erziehen. Das ist aber dem Rabbi, dem Oberhaupt seiner jüdischen Gemeinde in Brooklyn, der alten Traditionen wegen eine Dorn im Auge. Kinder sollten nicht im frauenlosen Haushalten gross werden.

Pororoca (2017)

Das 13. Zurich Film Festival ist seit Sonntag Geschichte. Doch gewisse Filme hallen noch immer in den Köpfen der Zuschauer nach. Einer davon ist dieser rumänische Thriller.

Weightless (2017)

Ein kanadischer Werbefilmer als Regie-Debütant. Das ergibt oft coole Bilder, aber dröge Stories. Johnny Knoxville und das ZFF fanden das Projekt trotzdem spannend genug, es zu unterstützen.

Breathe (2017)

In dem Regiedebüt von Andy Serkis geht es um einen lebensfrohen jungen Mann, der an Kinderlähmung erkrankt. Seine schwangere Frau kann das nicht mitansehen und beschliest, etwas dagegen zu tun.

Il colore nascosto delle cose (2017)

Im neuen Film von "Pane e tulipani"-Regisseur Silvio Soldini verliebt sich ein notorischer Schwerenöter in eine blinde Osteopathin. So weit, so romantisch - wäre er nur nicht so ein Trottel.

OutCast - Episode 7: ZFF-Rückblick und Blade Runner 2049

OutCast

Die siebte Episode hat's in sich: Einerseits sprechen Nicolas (nna) und Marco (ma) über Nicolas' ersten Besuch am Zurich Film Festival, andererseits schwärmen die beiden von "Blade Runner 2049".

Die dritte Option (2017)

Beeinträchtigungen sind bereits bei Föten feststellbar. Soll ein betroffener Fötus ausgetragen oder soll er abgetrieben werden? Tötet man ein Leben, oder verhindert man ein erschwertes?

Elefantöse Überraschung am ZFF

Mit "Pop Aye" gewann am diesjährigen Zurich Film Festival ein Film, der jetzt nicht unbedingt als Topfavorit galt. Auch die Schweizerin Lisa Brühlmann wurde für "Blue My Mind" ausgezeichnet.

Becoming Who I Was (2017)

Eigentlich hätte der Regisseur Chang-Yong Moon nach Indien reisen sollen, um für einen südkoreanischen Fernsehsender eine Reportage zu drehen. Herausgekommen ist stattdessen diese schöne kleine Film.

Pop Aye (2017)

Ein Roadmovie mit eiinem Dickhäuter statt einem Auto: Wenn der Alltag nicht mehr auszuhalten ist, weshalb nicht mit einem Elefanten im Schlepptau durch Thailand ziehen? Aber bitte Tempolimit beachten!

The Hero (2017)

Sam Elliot träumt als alter Westernstar davon, noch einmal vor der Kamera zu stehen. Nicht nur die Auszeichnung für sein Lebenswerk bringt Veränderung in sein Leben. Eine letzte Chance für "The Hero".

Et au pire, on se mariera (2017)

Willkommen zur One-Woman-Show von Sophie Nélisse! Im Coming-of-Age-Drama der Kanada-Schweizerin Léa Pool spielt die 17-Jährige einen Teenager, der sich in einen älteren Mann verliebt.

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