Kinosophie

Filme sind weit mehr als reine Unterhaltung. Als audiovisuelle Realisierung von Geschichten stellen und beantworten Filme die ganz grossen - und auch kleinen - philosophischen Fragen. Freelancer Thomas geht diesen auf den Grund.

Kinosophie: «Spider-Man: No Way Home» - Mit Altem Neues beginnen

«Spider-Man: No Way Home» macht wohl viele Spidey-Fans glücklich. Mehr Fanservice geht nicht. Zeitgleich sollte er als Anfang einer neuen Film-Ära gesehen werden. Vorsicht Spoiler!

Kinosophie: «Love and Monsters» - Eine Hymne auf das menschliche Leben

Ein junger Mann kämpft sich seinen Weg durch eine Welt, in der überdimensioniert grosse Kaltblüter hinter jeder Ecke lauern. So fantastisch die Geschichte klingt, so weise ist sie.

Kinosophie zu «Pirates of the Caribbean»: Drei Figuren - drei politische Theorien

In den ersten drei «Pirates of the Caribbean»-Filmen wandeln aus staatsphilosophischer Sicht spannende Figuren über die Leinwand: Lord Cutler Beckett, Davy Jones und Jack Sparrow.

Kinosophie: Warum zuzuschauen, wie jemand die Sprache von Ausserirdischen lernt, lehrreich ist

Aktuell flimmert Denis Villeneuves «Dune» weltweit auf der Leinwand. In diesem Meisterwerk wird die Macht von Sprache schnell deutlich. Doch bereits «Arrival» zelebriert die Sprache.

Kinosophie: Warum der Erfolg der Avengers in der heutigen Zeit eigentlich erstaunt (oder eben nicht)

Superheldinnen und -helden müssen häufig innerhalb kürzester Zeit über Leben und Tod entscheiden. Dabei orientieren sie sich in vielen Fällen an den Überlegungen der Aufklärung.

Kinosophie: Zu tief im Glas findet sich kein Glück

In «Drunk» von Regisseur Thomas Vinterberg versuchen vier Freunde, ihr Glück im Alkohol zu finden. Hätten sie sich an eine antike Anleitung gehalten, wäre die Geschichte wohl anders verlaufen.

Kinosophie: Warum Bruce Wayne a.k.a. Batman ein guter Schauspieler ist.

Eine Person, zwei Gesichter. Während Batman tagsüber den verwaisten Superreichen spielt, bekämpft selbiger des Nachts Ungerechtigkeiten. Damit verkörpert er eine ganze philosophische Denktradition.

Kinosophie: Warum der Hüter der Erinnerungen wirklich Erinnerungen hütet

Dystopien erfreuten sich in den letzten Jahren grosser Beliebtheit. «The Giver» aus dem Jahr 2014 zeigt dabei eindrucksvoll, wie schnell aus einer antiken Utopie eine Dystopie werden kann.

Kinosophie: Warum P.T. Barnum nicht der Grösste, aber zumindest der Glücklichste ist

In «The Greatest Showman» versucht P.T. Barnum ein Ziel zu erreichen: die Zufriedenheit. Bei diesem Versuch macht er lange vieles falsch. Erst am Schluss schlägt er den richtigen Weg ein.

Kinosophie: Der Konflikt zwischen Sicherheit und Schönheit

«The Truman Show» und «Downsizing» können durchaus schläfrig machen. Dabei ist deren Inhalt erquickend. Die Filme beantworten nämlich die Frage, wonach der Mensch eigentlich strebt.

Kinosophie: Dystopie trifft auf Antike

«Divergent» ist eine typische Gesellschafts-Dystopie. Die fünf Fraktionen sollen für eine funktionierende Gesellschaft sorgen. Doch die Gerechtigkeit findet sich bei den Unbestimmten.

Kinosophie: Warum nicht jeder Joker raucht

Sowohl in «The Dark Knight» wie auch in «Joker» erleben wir zwei bemerkenswerte Jokerfiguren. Deren (nicht vorhandener) Zigarettenkonsum verrät dabei viel über das vermittelte Weltbild der Filme.

Kinosophie: Es Freud einen!

«Harry Potter», «The Lord of the Rings» und «The Lion King» gehören zu den populärsten Filmen aller Zeiten. Ein Blick in die menschliche Seele kann eine Erklärung für dieses Phänomen liefern.

Kinosophie: Natur vs. Kultur

In einer Gesellschaft zu leben bedeutet, gewisse Regeln und Normen zu befolgen. Aber wie sähe das Leben der Menschen ohne Gesellschaft aus? «The Hunger Games» und «Maze Runner» liefern Antworten.

Kinosophie: Schokolade geniessen

In der neuen «Kinosophie»-Folge analysiert unser Freelancer Thomas das Marvel-Sequel «Spider Man - Far From Home» aus einer philosophischen Perspektive. Und kommt dabei auf interessante Schlüsse.

Kinosophie: Mit sicherem Wissen zum Sieg

In unserer neuen Serie «Kinosophie» wirft Freelancer Thomas einen philosophischen Blick auf ausgesuchte Kinofilme. Die Premiere macht der Baseball-Film «Moneyball» mit Brad Pitt und Jonah Hill.