Neuer Film von Wes Anderson hat ein Schweizer Kinostartdatum

Der Regisseur von so tollen Filmen wie «The Grand Budapest Hotel» und «Moonrise Kingdom» ist in diesem Jahr mit einem neuen Werk am Start - welches im Juni auch in die hiesigen Kinos kommen wird.

Wes Anderson und Bill Murray an der Schweizer Premiere von «Isle of Dogs» © OutNow/nna

Der neue Film von Wes Anderson trägt den Titel Asteroid City und war für uns einer der vielversprechendsten Filme von 2023, die noch keinen Schweizer Kinostart hatten. Das «war» im letzten Satz ist entscheidend, denn nun haben wir die Bestätigung, dass der Film auch in die Schweizer Kinos kommen wird.

Universal Pictures wird Asteroid City am 15. Juni 2023 in die Deutschschweizer Kinos bringen. Dieses Startdatum lässt auf eine Weltpremiere am Cannes-Filmfestival schliessen, welches vom 16. bis zum 27. Mai stattfinden wird, und wo Wes Anderson schon seine Werke Moonrise Kingdom und The French Dispatch gezeigt hat.

Asteroid City klingt sogar ein bisschen ähnlich wie Moonrise Kingdom. Auch inhaltlich besteht eine Nähe, denn im neuen Film werden vor allem Kinder im Zentrum der Handlung stehen. Der Film beginnt bei einer Junior Stargazer Convention, die aber durch weltverändernde Ereignisse spektakulär unterbrochen wird.

Stars wird es aber natürlich trotzdem ganz viele auf der Leinwand zu sehen geben. Margot Robbie, Tom Hanks, Scarlett Johansson, Edward Norton, Steve Carell, Bryan Cranston, Tilda Swinton, Willem Dafoe, Rupert Friend, Hong Chau, Maya Hawke, Adrien Brody, Jeff Goldblum, Sophia Lillis, Hope Davis, Jason Schwartzman und Matt Dillon sind alle Teil des Casts. Fehlen tut jedoch Bill Murray, der in fast alles Filmen von Anderson mitgespielt hat. Murray hätte ursprünglich auch mitwirken sollen, doch wurde er kurz vor Drehstart mit Covid-19 infiziert und verbrachte so die Tage nicht am Set, sondern in Quarantäne.

Chris Schelb [crs]

Chris arbeitet seit 2008 für OutNow und leitet die Redaktion seit 2011. Seit er als Kind in einen Kessel voller Videokassetten gefallen ist, schaut er sich mit viel Begeisterung alles Mögliche an, wobei es ihm die Filmfestivals in Cannes und Toronto besonders angetan haben.

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