So sind die ersten beiden Folgen von «Shrinking» mit Harrison Ford und Jason Segel

Der «Indiana Jones»-Darsteller und der «How I Met Your Mother»-Star dürfen im neusten Werk des «Ted Lasso»-Produzenten nicht Fussball spielen, sondern müssen Patienten therapieren.

© Apple TV

Worum geht es?

Jimmy Laird (Jason Segel) lebt sein gewöhnliches Leben als Therapeut und hat dabei viele Sorgen und Probleme. Eines Tages entscheidet er sich, seiner Patientin genau das zu sagen, was er denkt und dabei die Regeln eines Therapeuten zu missachten - und damit alles, was er in seiner Ausbildung gelernt hat. Es scheint zu funktionieren, und Jimmy merkt, dass er nicht nur das Leben seiner Patienten verbessert, sondern auch sein eigenes. Dr. Phil Rhodes (Harrison Ford), der mit Jimmy zusammenarbeitet, wird mit Parkinson diagnostiziert und muss deswegen, genau wie Jimmy, anfangen umzudenken.

Wie war's?

Shrinking ist eine Dramedy-Serie mit Harrison Ford (Indiana Jones and the Raiders of the Lost Ark, Star Wars: Episode IV - A New Hope) und Jason Segel (Forgetting Sarah Marshall, How I Met Your Mother). Die ersten beiden Folgen erzählen zwar noch nicht viel, führen aber schon mal die Charaktere ein und zeigen, wie die Figuren zueinander stehen. Die Prämisse ist interessant, die Serie lässt sich jedoch ein wenig zu viel Zeit in den einzelnen Momenten. Ein oder zwei Schnitte mehr hätten sicherlich gut getan.

Jason Segel in «Shrinking».
Jason Segel in «Shrinking». © Apple TV

Shrinking ist also wahrscheinlich nicht das nächste Ted Lasso. Dafür fehlt der Serie einfach das gewisse Etwas, das Ted Lasso bereits ab der ersten Folge hatte. Die ersten zwei Shrinking-Folgen machen aber Spass und auch Lust auf mehr. Ausserdem dauern die Folgen ja nur ungefähr 30 Minuten und sind daher schnell weggeschaut. Wer sich also dafür interessiert, sollte mal einen Blick wagen.

Die zehn Folgen werden ab dem 27. Januar 2023 im wöchentlichen Rhythmus auf Apple TV+ ausgestrahlt.

Rouven Jetter [roj]

Rouven ist ein leidenschaftlicher Film-Fan, der es liebt, in fremde Welten einzutauchen. Am besten gefallen ihm die Filme von Christopher Nolan und er ist davon überzeugt, dass, wer nicht mindestens alle drei Jahre die «Star-Wars»-Trilogie schaut, zur dunklen Seite der Macht gehört.

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