Zwei Filme vom «Sony's Spider-Man Universe» verschieben sich um mehrere Monate

Eigentlich hätten die beiden Comicbuch-Adaptionen «Kraven the Hunter» und «Madame Web» im kommenden Jahr in die Kinos kommen sollen. Doch nun hat es eine Planänderung gegeben.

Aaron Taylor-Johnson in «Bullet Train» © Sony Pictures Releasing Switzerland GmbH

Zur Comic-Filmreihe namens «Sony's Spider-Man Universe» gehören bis jetzt Venom, Venom: Let There Be Carnage und Morbius an. Dieses Universum wird in den kommenden Jahren Zuwachs erhalten - und wahrscheinlich irgendwann auch von Tom Hollands Spider-Man Besuch bekommen. Die nächsten beiden Filme heissen Kraven the Hunter und Madame Web. Auf die müssen nun aber länger warten.

Sony hat beide Filme um gleich mehrere Monate verschoben. So wird Kraven the Hunter nicht am 13. Januar 2023 starten, sondern erst am 6. Oktober 2023. Dieses neue Datum belegte ursprünglich Madame Web, die nun aber deswegen einen Sprung zum 15. Februar 2024 macht.

Weshalb es zu diesen Verschiebungen kam, ist nicht bekannt. Klar ist jedoch, dass «Kraven» nun ein viel besseres Datum hat. Denn normalerweise veröffentlichen die grossen Studios ihre ungeliebten Projekte jeweils im Januar. Das Oktober-Startdatum sieht da viel besser aus und hat schon den beiden «Venom»-Filmen zum Erfolg verholfen.

In Kraven the Hunter spielt Aaron Taylor-Johnson (Bullet Train) den Spider-Man-Bösewicht Kraven, welcher der Welt beweisen möchte, dass er der weltbeste Jäger ist. Regie führte J.C. Chandor, in weiteren Rollen sind die Oscar-Preisträger Russell Crowe und Ariana DeBose (West Side Story) zu sehen. Madame Web fokussiert derweil auf die titelgebende Hellseherin-Mutantin, gespielt von Dakota Johnson. Ebenfalls Teil des Casts sind Emma Roberts und Euphoria-Star Sydney Sweeney.

Nicht verschoben wurde übrigens das nächste animierte Abenteuer von Spider-Man. Spider-Man: Across the Spider-Verse. Die Fortsetzung zum oscargekrönten Meisterwerk Spider-Man: Into the Spider-Verse, soll weiterhin am 1. Juni 2023 in den Deutschschweizer Kinos anlaufen.

Chris Schelb [crs]

Chris arbeitet seit 2008 für OutNow und leitet die Redaktion seit 2011. Seit er als Kind in einen Kessel voller Videokassetten gefallen ist, schaut er sich mit viel Begeisterung alles Mögliche an, wobei es ihm die Filmfestivals in Cannes und Toronto besonders angetan haben.

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