Zum Schweizer Nationalfeiertag: Erstes Poster und Kinostartverkündung von «Mad Heidi»

Passend zum 1. August haben wir das Teaser-Artwork zum coolsten Schweizer Film des Jahres erhalten. Ende November wird es den Swissploitationstreifen im Kino zu sehen geben.

© Decoy Films

Das wird ein (Splatter-)Fest! Ab dem 24. November 2022 wird Mad Heidi in ausgewählten Kinos in der Schweiz, Frankreich und Deutschland zu sehen sein. Das innovative Projekt von Regisseur Johannes Hartmann wurde zu grossen Teilen von Fans auf der ganzen Welt finanziert, sodass der Film dann ab dem 8. Dezember 2022 auch auf der offiziellen Webseite abrufbar sein wird.

Passend zum Schweizer Nationalfeiertag hat die Produktion nun das obige Teaser-Poster veröffentlicht. Bis zum ersten bewegten Material aus dem Film muss man sich noch einen Monat gedulden. Am 1. September soll der erste Teaser-Trailer veröffentlicht werden. Der Haupttrailer und das Haupt-Poster folgen dann im Oktober.

Es existiert jedoch schon ein Concept Trailer, mit dem die Macher vor ein paar Jahren Investorinnen und Investoren gewinnen wollten - was ja auf wunderbare Weise geklappt hat. Den Concept Trailer findet ihr unten. Aus diesem wird wohl kaum Material auch im fertigen Film sein, da unter anderem für den Film das Heidi mit Alice Lucy neubesetzt wurde. Zudem stiessen weitere bekannte Namen wie David Schofield (Gladiator) und Casper Van Dien (Starship Troopers) erst zum richtigen Drehstart hinzu.

Zur Handlung des Filmes: In einer dystopischen Schweiz, die unter die faschistische Herrschaft eines bösen Käsetyrannen (Casper Van Dien) gefallen ist, lebt Heidi (Alice Lucy) das reine und einfache Leben in den Schweizer Alpen. Grossvater Alpöhi (David Schofield) tut sein Bestes, um Heidi zu beschützen, aber ihre Sehnsucht nach Freiheit treibt sie bald in die Fänge der Schergen des Diktators. Das unschuldige Mädchen verwandelt sich in eine schlagkräftige Kämpferin, die sich aufmacht, das Land von den wahnsinnigen Käsefaschisten zu befreien.

Chris Schelb [crs]

Chris arbeitet seit 2008 für OutNow und leitet die Redaktion seit 2011. Seit er als Kind in einen Kessel voller Videokassetten gefallen ist, schaut er sich mit viel Begeisterung alles Mögliche an, wobei es ihm die Filmfestivals in Cannes und Toronto besonders angetan haben.

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