Wir schauen «Westworld»: Staffel 4, Episoden 5 und 6

Unaufhaltsam steuern wir auf das Finale von Staffel vier zu. Freelancer Christoph hat sich die Episoden fünf und sechs angeschaut und ist zugleich über- als auch unterwältigt.

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Achtung: Dieser Text enthält Spoilers zu Staffel 4 von Westworld.

War of Gods

William treibt zusammen mit Assistentin Clementine weiterhin seine Spielchen. Während Christina gerade dabei ist, eine Story von Dolores und ihrem Vater zu erzählen, erhält sie einen mysteriösen Anruf. Als Anrufer entpuppt sich Teddy, der versucht, Christina die Augen zu öffnen.

Charlotte zeigt William, wie mächtig sie ist. Sie ist im Prinzip Gott. Die ganze Welt funktioniert so, wie sie will. Doch ihr fehlt die Herausforderung, ihr ist langweilig. In Christina erwächst immerhin eine Herausforderin.

Caleb versucht in seiner zweihundertundxsten Version zu flüchten. Und tatsächlich scheint ihm diese auch zu gelingen und er kann eine Nachricht an seine Tochter C. abschicken. Doch diese ist momentan damit beschäftigt, zusammen mit Bernard, Maeve wiederzuerwecken. Und etwas ist faul in der Wüste: Es scheint sich ein Verräter unter den Rebellen zu befinden.

Puppetmaster

Während Episode fünf grandios ist mit einer zum wiederholten Mal überragenden Evan Rachel Wood und vielen spannenden Szenen, ist Episode sechs eine der schwächeren in Staffel vier.

In Episode fünf darf man Charlotte Hale und Christina dabei zuschauen, wie sie als Puppenspieler agieren, währenddessen in Episode 6 Caleb als Puppe fungiert.

Und ganz offensichtlich läuft alles auf einen Dreikampf zwischen Charlotte, Christina und Maeve hinaus. Doch was ist mit Bernard und gibt es ein Wiedersehen zwischen Caleb und seiner Tochter C.? Und wer hat überhaupt Teddy geschickt?

Bleibt zu hoffen, dass die Serienmacher in den letzten beiden Episoden zumindest noch ein paar Antworten liefern und eine bislang sehr sehr starke vierte Staffel zu einem würdigen Finale kommt.

Christoph Reiser [chr]

Christoph arbeitet seit 2020 als Freelancer für OutNow. Er weiss, dass man Animationsfilme nicht hassen darf, dafür liebt er Sergio-Leone-Western. Der Besuch eines Filmfestivals ist zuoberst auf seiner Bucket-List, naja fast. Und er mag kein Popcorn im Kino, denn er steht auf Chips.

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