Will Smith darf zehn Jahre lang nicht mehr zur Oscarverleihung

Der frischgebackene Oscarpreisträger darf in den kommenden zehn Jahren an keinen von der Academy organisierten Event mehr gehen - dazu gehört eben auch die Verleihung der Academy Awards.

Will Smith (rechts) in einer Oscar gekrönten Rolle in King Richard © Sony Pictures Releasing Switzerland GmbH

Will Smith wusste, dass er nach seinem Schlag in das Gesicht von Chris Rock noch Konsequenzen vom Academy-Vorstand zu befürchten hatte. So wurde offen über einen Ausschluss von Smith aus der Organisation «Academy of Motion Picture Arts and Sciences» diskutiert, die für die Verleihung der Oscars zuständig ist. Um sein Gesicht zu wahren, trat Smith schon vor dem Treffen des Vorstandes aus eigenen Stücken aus der Academy zurück.

Nach einem Meeting hat der Academy-Vorstand Smith noch eine Strafe aufgebrummt. So darf er in den kommenden zehn Jahren an keinem Event der Academy mehr teilnehmen - darunter auch die Oscarverleihung. Smith kann weiterhin für seine Leistungen für Oscars nominiert und ausgezeichnet werden, nur muss er sich von der Verleihung fernhalten. Sollte er also noch einmal einen Academy Award gewinnen, dürfte er diesen nicht im Dolby Theatre (ehemals Kodak Theatre) entgegennehmen.

Chris Schelb [crs]

Chris arbeitet seit 2008 für OutNow und leitet die Redaktion seit 2011. Seit er als Kind in einen Kessel voller Videokassetten gefallen ist, schaut er sich mit viel Begeisterung alles Mögliche an, wobei es ihm die Filmfestivals in Cannes und Toronto besonders angetan haben.

  1. Artikel
  2. Profil
  3. E-Mail
  4. Twitter
  5. Instagram
  6. Letterboxd
Teilen
Auf Facebook teilen  Auf Twitter teilen 
Datum
Quelle
Variety
Themen