Schweizer Filmpreis 2022: Woche der Nominierten und Tippspiel zum Selberausdrucken

Am 25. März werden wieder die Schweizer Filmpreise verliehen. Ihr könnt die nominierten Filme in der nächsten Woche im Kino sehen - und mit euren Kolleginnen und Kollegen um die Wette tippen.

© OutNow/nna

Findet die Erfolgsstory von Lorenz Merz' Soul of a Beast auch beim Schweizer Filmpreis 2022 ihre Fortsetzung? Das schon in Locarno im Wettbewerb gezeigte Werk ist für sensationelle acht Quartz-Trophäen nominiert - so viele wie noch kein anderer Film zuvor. Aber vielleicht wird der Film ja noch vom Schweizer Oscar-Beitrag Olga abgefangen? Oder gibt es vielleicht mit La Mif, Azor oder Wet Sand sogar einen Überraschungssieger? Am 25. März werden wir schlauer sein, wenn die Preise in Zürich-Oerlikon verliehen werden. Wie jedes Jahr kann man dabei die nominierten Filme in der Woche der grossen Preisverleihung im Kino sehen.

Während der sogenannten «Woche der Nominierten» werden die Filme in Zürich im Filmpodium und in Genf im Cinémas du Grütli gezeigt. So bietet sich einem unter anderem die Chance, den Favorit Soul of a Beast drei Wochen vor dem offiziellen Kinostart (14. April 2022) zu sehen. Gezeigt wird der Film im Filmpodium am Donnerstag, dem 24. März 2022 um 18:15. Die Tickets für die Filmvorstellungen vom 21. bis zum 25. März kosten dabei gerade einmal 5 Franken. Am 26. und 27. März werden dann die Gewinnerfilme gratis im Filmpodium nochmals zu sehen sein.

Ella Rumpf in «Soul of a Beast»
Ella Rumpf in «Soul of a Beast» © Ascot Elite Entertainment Group. All Rights Reserved.

Damit ihr mit euren Favoriten so richtig mitfiebern könnt, haben wir für den Schweizer Filmpreis 2022 ein kleines PDF-Tippspiel erstellt. Dieses könnt ihr runterladen, ausdrucken (oder direkt im PDF ausfüllen) und mit Freundinnen und Freunden, Bekannten, Bürokollegen und -kolleginnen, Feinden oder Haustieren um die Wette ankreuzen.

Über die Gewinnerinnen und Gewinner des Schweizer Filmpreises 2022 werden wir am Freitagabend, 25. März 2022, berichten.

Chris Schelb [crs]

Chris arbeitet seit 2008 für OutNow und leitet die Redaktion seit 2011. Seit er als Kind in einen Kessel voller Videokassetten gefallen ist, schaut er sich mit viel Begeisterung alles Mögliche an, wobei es ihm die Filmfestivals in Cannes und Toronto besonders angetan haben.

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