«Schnapspraline?» Das Känguru bringt uns im Sommer 2022 wieder zum Lachen

Marc-Uwe Klings freches Beuteltier kehrt noch in diesem Jahr in die Kinos zurück. Die Fortsetzung zu «Die Känguru-Chroniken» wird «Die Känguru-Verschwörung» heissen. Wir haben das erste Poster.

© Filmcoopi

Die Buch- und Podcast-Reihe «Die Känguru-Chroniken» von Kabarettist Marc-Uwe Kling um ein kommunistisches Känguru mit einer Vorliebe für Schnapspralinen hat bereits Kultcharakter. 2020 kam das Känguru dann auch zum ersten Mal auf die grosse Leinwand - jedoch nur für kurze Zeit. Dies lag aber weder am Känguru noch an seinen bösen Widersachern, sondern an der Coronapandemie. Gerade einmal elf Tage nach dem Kinostart mussten die Lichtspielhäuser hierzulande schliessen und so wurde Die Känguru-Chroniken dann auch recht schnell als VoD angeboten.

Der Trailer zu «Die Känguru-Chroniken»

© Filmcoopi

2022 wird es nun aber zur glorreichen Rückkehr des Kängurus kommen. Am 25. August 2022 soll die Fortsetzung Die Känguru-Verschwörung in unseren Kinos anlaufen. Die Regie hat dieses Mal nicht der Schweizer Dani Levy übernommen, sondern Marc-Uwe Kling selbst, der dem Känguru auch wieder seine Stimme leihen wird. In der Rolle des Marc-Uwe Kling wird erneut Dimitrij Schaad zu sehen sein.

In der Fortsetzung gehen Marc-Uwe und das Känguru eine gewagte Wette ein: Sie werden ihre Wohnung verlieren, wenn sie es nicht schaffen, die Mutter von Marc-Uwes Schwarm Maria zu retten. Die ist im Internet falsch abgebogen und leugnet nun die Klimakrise. Auf ihrem absurden Roadtrip zur Conspiracy Convention in Bielefeld geraten Kleinkünstler und Beuteltier ins Visier von Verschwörungs-Guru Adam Krieger und seinen fanatischen Anhängern. Blöderweise können die beiden es einfach nicht lassen, zur falschen Zeit das Richtige zu sagen. Und plötzlich geht es nicht mehr nur um ihre Wohnung, sondern um Leben und Tod! Werden sie es trotzdem schaffen? Sehr wahrscheinlich. Ist ja 'ne Komödie.

Zu diesem Spass gibt es nun das erste Poster, welches wir euch natürlich nicht vorenthalten möchten.

© Filmcoopi

Chris Schelb [crs]

Chris arbeitet seit 2008 für OutNow und leitet die Redaktion seit 2011. Seit er als Kind in einen Kessel voller Videokassetten gefallen ist, schaut er sich mit viel Begeisterung alles Mögliche an, wobei es ihm die Filmfestivals in Cannes und Toronto besonders angetan haben.

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