«Oppenheimer»: Erstes Bild zum neuen Film von Christopher Nolan

Der irische Schauspieler Cillian Murphy spielt in dem Biopic den US-amerikanischen Physiker Robert Oppenheimer, der heute als der Vater der Atombombe bekannt ist. Kinostart ist im Sommer 2023.

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Grosse Filme werfen immer ihre Schatten voraus. Dies gilt natürlich auch für die Werke von Christopher Nolan. Der Regisseur der The Dark Knight-Trilogie, Interstellar und Tenet veröffentlicht zu seinen Filmen jeweils gerne mehr als ein Jahr vor dem geplanten Kinostart erstes Material. Dies ist auch bei Nolans neustem Film Oppenheimer nicht anders, der Nolans erstes Biopic werden wird.

Auf dem Bild ist Schauspieler Cillian Murphy zu sehen, der mit Nolan schon bei den drei Batman-Filmen (als Scarecrow), Inception und Dunkirk zusammengearbeitet hat. Murphy wird Robert Oppenheimer verkörpern, der als wissenschaftlicher Leiter beim Manhattan-Projekt beteiligt war. Bei diesem Projekt wurden während des Zweiten Weltkriegs die ersten Nuklearwaffen entwickelt. Als Oppenheimer dann nach dem Abwurf der Atombomben auf Hiroshima und Nagasaki die Folgen sah, verurteilte er jeden weiteren Einsatz solcher Waffen.

Da das erste Bild von Murphy als Oppenheimer schwarzweiss ist, wird unter Filmfans schon darüber diskutiert, ob vielleicht auch der ganze Film so sein wird. Da Nolan mit seinem Kameramann Hoyte Van Hoytema wieder mit IMAX-Kameras drehen wird, wäre Oppenheimer wohl der erste schwarzweisse IMAX-Film. Darüber kann momentan aber nur spekuliert werden.

Wie wir in den letzten Wochen berichteten, spielen neben Murphy in dem Film auch Emily Blunt, Florence Pugh, Josh Hartnett, Matt Damon, Robert Downey Jr., Rami Malek und Ben Safdie mit. In den letzten Tagen sind weiter noch Dane DeHaan, David Krumholtz, Matthew Modine, Alden Ehrenreich und Kenneth Branagh zu dem Cast dazugestossen.

Oppenheimer wird am 20. Juli 2023 in die Deutschschweizer Kinos kommen.

Chris Schelb [crs]

Chris arbeitet seit 2008 für OutNow und leitet die Redaktion seit 2011. Seit er als Kind in einen Kessel voller Videokassetten gefallen ist, schaut er sich mit viel Begeisterung alles Mögliche an, wobei es ihm die Filmfestivals in Cannes und Toronto besonders angetan haben.

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