Neuer «Star Trek»-Film offiziell bestätigt

Kirk und Spock fliegen mit der Entreprise schon bald wieder durchs Weltall. Paramount hat an seinem grossen Investor Day verkündet, dass die neue Reihe mit einem vierten Teil fortgeführt wird.

© Paramount

Das Star-Trek-Universum ist in den letzten Jahren vor allem in Serien-Form gewachsen. Picard, Star Trek: Discovery und wie sie alle heissen, erweiterten die Welt, die von Gene Roddenberry in den Fünfzigern erdacht wurde. Auf der Kinoleinwand war es jedoch seit dem Release des unterhaltsamen Star Trek Beyond im Sommer 2016 still. Dies wird sich nun jedoch wieder ändern.

Paramount hat offiziell bestätigt, dass Chris Pine (Kirk), Zachary Quinto (Spock), Zoe Saldana (Uhura), Simon Pegg (Scotty), John Cho (Sulu) und Karl Urban (Bones) für einen vierten Star-Trek-Film zurückkehren werden. Die Regie wird Matt Shakman übernehmen, der bei der Marvel-Serie WandaVision alle neun Episoden inszenierte. Produziert wird der Film von J.J. Abrams, der Star Trek und Star Trek Into Darkness drehte.

«Wir freuen uns, zu verkünden, dass wir hart an einem neuen Star Trek-Film arbeiten, der bis zum Ende des Jahres gedreht wird und in dem unsere Originalbesetzung und einige neue Charaktere zu sehen sein werden. Von den neuen Figuren glaube ich, dass sie wirklich lustig und aufregend sind und dazu beitragen werden, Star Trek in Bereiche zu führen, die man noch nie zuvor gesehen hat», so Abrams in einem Statement.

Wenn die Dreharbeiten bis Ende 2022 abgeschlossen sind, ist mit einem Release im Kinojahr 2023 zu rechnen. Bestätigt wurde dies jedoch noch nicht. Sicher schmerzlichst vermisst wird dabei Anton Yelchin. Der Chekov-Darsteller kam kurz vor der Premiere von Star Trek Beyond im Juni 2016 ums Leben. Abrams hat in Interviews bereits bestätigt, dass man die Rolle des Chekov nicht neubesetzen wird.

Chris Schelb [crs]

Chris arbeitet seit 2008 für OutNow und leitet die Redaktion seit 2011. Seit er als Kind in einen Kessel voller Videokassetten gefallen ist, schaut er sich mit viel Begeisterung alles Mögliche an, wobei es ihm die Filmfestivals in Cannes und Toronto besonders angetan haben.

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Variety
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