Wie geht es weiter mit Spider-Man? Was wir machen würden. Achtung, Spoiler zu «No Way Home»!

Alle, welche den neusten Spider-Man noch nicht gesehen haben, lesen diesen Artikel besser nicht. Denn wir spoilen nicht nur, was im Film passiert, sondern auch was mögliche Konsequenzen sein könnten.

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Kommentare Total: 3

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goe

Anonymus

Ja, aber was mich schon beim verlassen des Kinos gestört hat: Venom/Eddie interviewt Carnage. Carnage grüsst den Geier im Abspann von Homecoming. Müsste es nicht das gleiche Universum sein?
Wann muss Sony die Spiderman-Rechte eigentlich zurück geben? Ist das bekannt?

crs

Venom/Eddie interviewt Carnage: Das war in der Abspannszene vom ersten Venom-Film und dann natürlich auch im zweiten Venom-Film. Diese Filme gehören in Sony's Spider-Man Universe.

Im Abspann von Spider-Man: Homecoming, der zum Marvel Cinematic Universe gehört, wird der Geier (also Michael Keatons Vulture) von Mac Gargan aka Spider-Man-Bösewicht Scorpion begrüsst. Sind also zwei unterschiedliche Figuren.

Spannend wird es dann bei Morbius, der in Sony's Spider-Man Universe spielt. Im ersten Trailer sehen wir bei 2 Minuten und 10 Sekunden ein Bild von Spider-Man auf einer Wand aufgesprayt (dieses Universum hat ja eigentlich noch gar keinen Spider-Man) und Michael Keaton tritt am Ende auf. Ob Michael Keaton jedoch wieder den Geier (Vulture) spielt, ist nicht bekannt und wird wohl erst im Film selbst enthüllt. Kinostart von Morbius ist am 31. März 2022.

© Sony Pictures Releasing Switzerland GmbH

Die genauen Details sind nicht bekannt, doch sind die meisten Deals so aufgezogen, dass ein Filmstudio alle paar Jahre einen Film machen muss. Wenn man zu viele Jahre nach einem Film verstreichen lässt, gehen die Rechte automatisch an Marvel zurück. Aus diesem Grund machte Sony panikartig «The Amazing Spider-Man» im Jahr 2012, weil das schon fünf Jahre seit «Spider-Man 3» her war. Beispiele von Filmrechten an Comicfiguren, die wegen Inaktiviät an Marvel zurückgingen, sind Daredevil (der Film von 20th Century Fox mit Ben Affleck war ja von 2003, Elektra von 2005) und Blade («Blade Trinity» von New Line Cinema war 2004).

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