«We can't say that.» - «We just have.»: Das «The King's Man»-Video-Interview mit Rhys Ifans und Tom Hollander

Im Prequel zur «Kingsman»-Reihe spielt Ifans den gefährlichen Wanderprediger Rasputin, während Tom Hollander gleich drei Figuren verkörpern darf. Wir trafen die beiden zum (unanständigen) Video-Call.

© OutNow/20th Century Studios

Der Agentenfilm The King's Man zeigt, wie die britische Geheimorganisation, die wir in Kingsman - The Secret Service und Kingsman - The Golden Circle kennengelernt haben, während des Ersten Weltkriegs entstanden ist.

Regisseur Matthew Vaughn hat sich dazu entschieden, für diese Originstory so viel wie möglich von den wahren historischen Begebenheiten in seinen Film einzubauen. So spielt unter anderem der Schweizer Schauspieler Joel Basman den Attentäter Gavrilo Princip, der mit seinem Mord an dem österreichisch-ungarischen Thronfolger Franz Ferdinand den Ersten Weltkrieg auslöste.

Auch Rhys Ifans und Tom Hollander spielen Personen, die es vor über 100 Jahren gegeben hat. Ifans, den die meisten wohl noch dank seiner Rolle als chaotischer Mitbewohner von Hugh Grant in Notting Hill kennen dürften, verkörpert den einflussreichen Wanderprediger Grigori Jefimowitsch Rasputin, der im Film alle in seinem Umfeld manipuliert.

Wie im Film zu sehen ist, war einer dieser Manipulierten auch Nikolaus II., der letzte Kaiser des Russischen Reiches, der in The King's Man von Tom Hollander gespielt wird. Da Nikolaus II. mit dem britischen König Georg V. und dem deutschen Kaiser Wilhelm II. verwandt war, durfte Hollander in die Rolle von gleich drei Personen schlüpfen. Ob sich der britische Darsteller dazu verleiten liess, mal seine Co-Stars zu verwirren, wie es der Zar und der Kaiser im echten Leben getan haben, erfährt ihr im obigen, nicht jugendfreien Video-Interview.

The King's Man läuft ab dem 6. Januar 2022 in den Deutschschweizer Kinos.

Chris Schelb [crs]

Christoph arbeitet seit 2008 für OutNow und leitet die Redaktion seit 2011. Seit er als Kind in einen Kessel voller Videokassetten gefallen ist, schaut er sich mit viel Begeisterung alles Mögliche an, wobei es ihm die Filmfestivals in Cannes und Toronto besonders angetan haben.

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