Im Lehrerzimmer ist die Hölle los: Erster Trailer zur Komödie «Eingeschlossene Gesellschaft»

Sieben Jahre nach «Frau Müller muss weg» hat Sönke Wortmann erneut in einer Schule gedreht. Hier kommt es wegen eines ehrgeizigen Vaters zu einem Streit unter Lehrerinnen und Lehrern.

An einem Freitagnachmittag klopft es plötzlich unerwartet an der Tür des Lehrerzimmers eines städtischen Gymnasiums. Das wird sich doch wohl kein Schüler erdreisten? Nein, davor steht ein ehrgeiziger Vater, der für die Abiturzulassung seines Sohnes kämpft - und bereit ist, dafür sogar bis zum Äussersten zu gehen.

Das müssen die sechs Lehrer, die sich so kurz vor dem Start ins Wochenende noch in der Schule aufhalten, nun auf die harte Tour erfahren: der allseits beliebte Sportlehrer und Zyniker Peter Mertens, die altkluge, von allen Schülern gehasste Hexe Heidi Lohmann, der konservative Pauker Klaus Engelhardt, der joviale Schüleranwalt Holger Arndt, der einsame Nerd Bernd Vogel und die junge Referendarin Sarah Schuster. Sie alle fühlen sich dem verzweifelten Vater zunächst überlegen, müssen aber schnell herausfinden, dass die Situation mehr und mehr ausser Kontrolle gerät. Nach einigen unerwarteten Wendungen und peinlichen Enthüllungen tun sich bei jedem und jeder der Beteiligten wahre Abgründe auf.

Eingeschlossene Gesellschaft basiert auf der gleichnamigen Hörspielvorlage von Bestseller-Autor Jan Weiler, der auch das Drehbuch zum Film geschrieben hat. Mit Sönke Wortmann hat er den passenden Regisseur für die Leinwandumsetzung gefunden. Denn schon in Frau Müller muss weg sowie in Der Vorname und dem kommenden Sequel Der Nachname liess er namhafte Darstellerinnen und Darsteller mit pointierten Dialogen aufeinander los.

Eingeschlossene Gesellschaft soll am 10. März 2022 in die Deutschschweizer Kinos kommen.

Chris Schelb [crs]

Christoph arbeitet seit 2008 für OutNow und leitet die Redaktion seit 2011. Seit er als Kind in einen Kessel voller Videokassetten gefallen ist, schaut er sich mit viel Begeisterung alles Mögliche an, wobei es ihm die Filmfestivals in Cannes und Toronto besonders angetan haben.

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