Ma(n)ttel des Schweigens über «Masters of the Universe: Revelation»

Nach dem Cliffhanger am Ende von Teil 1 und den daraufhin durchzogenen Kritiken, ist die Frage aller Fragen: Bekommt He-Man eine grössere Rolle als noch in den ersten fünf Episoden?

© Netflix

Worum geht es?

Prince Adam bleibt nicht lange tot, Teela schafft es mit neuen Kräften Adam zu heilen. Dieser kann sich auch ohne Schwert verwandeln, doch die Nebenwirkungen sind fatal. Der entfesselte He-Man erinnert in Episode zwei dann sehr stark an Hulk. Auf der anderen Seite macht sich Evil-Lyn darüber Gedanken, ob und wie sie Skeletor die Macht entreissen kann. Doch sie hat auch nicht vergessen, dass Skeletor sie einst aus der Gosse geholt hat.

Wir finden:

Teil zwei ist deutlich actionlastiger als die erste Halbstaffel und He-Man nicht sehr oft im Einsatz, aber immerhin sieht man Adam ein wenig öfter als noch in Teil eins. Audiovisuell ist das ganze ok, Mark Hamill als Sprecher von Skeletor liefert auch hier eine tolle Performance ab. Um die Geschichte hüllt man aber besser den Mantel des Schweigens, auch wenn diese für Hardcore-Fans sicherlich ein Muss ist. Aufgrund des Endes erweist sich eine weitere Staffel zudem als wahrscheinlich.

Christoph Reiser [chr]

Christoph arbeitet seit 2020 als Freelancer für OutNow. Er weiss, dass man Animationsfilme nicht hassen darf, dafür liebt er Sergio-Leone-Western. Der Besuch eines Filmfestivals ist zuoberst auf seiner Bucket-List, naja fast. Und er mag kein Popcorn im Kino, denn er steht auf Chips.

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OutNow