Neuer Trailer zu «Morbius», dem nächsten Film in Sonys Spider-Man-Universum

Viele brüllen nach einer neuen Vorschau zu «Spider-Man: No Way Home» - Sony hat nun erstmals einen neuen Trailer zu «Morbius» veröffentlicht, der im Spider-Man-Universum zu Hause ist.

Deutsche Synchronfassung

© Sony Pictures Releasing Switzerland GmbH

Untertitelte Originalfassung

© Sony Pictures Releasing Switzerland GmbH

Dr. Morbius, der an einer gefährlichen Blutkrankheit leidet, wagt ein verzweifeltes Unterfangen, um sich und den Menschen zu helfen, die sein Schicksal teilen. Nachdem es zunächst ein bahnbrechender Erfolg zu werden scheint, wird in ihm eine dunkle Seite entfesselt. Wird das Gute über das Böse siegen - oder wird Morbius seinen mysteriösen neuen Trieben unterliegen?

Die Figur des Michael Morbius ist in den Comics zum ersten Mal 1971 in einer Ausgabe von «The Amazing Spider-Man» aufgetaucht. Über die Jahre bekämpfte Spidey jeweils den «Living Vampire», doch arbeitete auch schon mit ihm zusammen. In einem Comic mussten die beiden sogar gegen den Bösewicht Carnage ran, der momentan im zweiten Venom-Film in den Kinos zu sehen ist.

Morbius gehört also überdeutlich in das erweiterte Spider-Man-Universum, welches Sony Pictures momentan auch auf der Leinwand etablieren möchte. Die ersten Beiträge zu «Sony's Spider-Man Universe», so der offizielle Name, sind die beiden Venom-Filme. Ob auch die Spider-Man-MCU-Filme mit Tom Holland zu dieser Franchise gehören, ist noch nicht offiziell bekannt. Die Veröffentlichung von Spider-Man: No Way Home am 16. Dezember soll aber Klarheit bringen. Nach Morbius kommt dann übrigens auch noch der Spider-Man-Bösewicht Kraven the Hunter zu seinem ersten Kino-Soloauftritt. Aaron Taylor-Johnson spielt dort die Hauptrolle, Regie führt der gefeierte J. C. Chandor (A Most Violent Year).

Morbius kommt am 27. Januar 2022 in die Deutschschweizer Kinos.

Christoph Schelb [crs]

Christoph arbeitet seit 2008 für OutNow und leitet die Redaktion seit 2011. Seit er als Kind in einen Kessel voller Videokassetten gefallen ist, schaut er sich mit viel Begeisterung alles Mögliche an, wobei es ihm die Filmfestivals in Cannes und Toronto besonders angetan haben.

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