«Turning Point: 9/11 and the War on Terror»: Flugzeuge im Turm

Die Dokuserie zeigt auf eindrückliche Art und Weise die Terroranschläge vom 11. September 2001 und deren Hintergründe. Eindringlich, zu Tränen rührend, manchmal aber auch ein wenig langweilig.

© Netflix

Worum geht es?

In fünf Episoden werden die Terroranschläge vom 11. September 2001 und deren Hintergründe beleuchtet. In der ersten Episode werden die Anschläge gezeigt, in den restlichen vier Episoden wird vor allem von den Hintergründen berichtet, aber auch über die Auswirkungen im Bereich des Geheimdienstes und natürlich über die Beziehung zwischen den USA und Afghanistan.

Wir finden:

Die erste Episode ist nicht nur ein Schlag in die Magengrube, sondern gleich mehrere. Mittels Interviews und schockierenden Original-Aufnahmen werden die Ereignisse nachgezeichnet - sehr schwer zu ertragen und für manchen Zuschauer vielleicht noch mit zu wenig zeitlichem Abstand. Man wird geradezu zurück katapultiert in diese Zeit, in der viele fassungslos die TV-Bilder gesehen haben. Die Serie wird im Verlauf leider doch ein wenig langweilig.

Christoph Reiser [chr]

Christoph arbeitet seit 2020 als Freelancer für OutNow. Er weiss, dass man Animationsfilme nicht hassen darf, dafür liebt er Sergio-Leone-Western. Der Besuch eines Filmfestivals ist zuoberst auf seiner Bucket-List, naja fast. Und er mag kein Popcorn im Kino, denn er steht auf Chips.

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OutNow