Erster Trailer zur Netflix-Komödie «Don't Look Up» mit Leonardo DiCaprio und Jennifer Lawrence

Im neuen Film von Adam McKay, Regisseur von Anchorman, The Big Short und Vice, droht ein Komet auf die Erde zu knallen. Aber irgendwie nimmt niemand diese Bedrohung wirklich ernst.

Kate Dibiasky (Jennifer Lawrence), Studentin der Astronomie, und ihr Professor, Dr. Randall Mindy (Leonardo DiCaprio), entdecken einen Kometen auf einer Umlaufbahn im Sonnensystem. Das Problem? Er ist auf einem direkten Kollisionskurs mit der Erde. Das andere Problem? Niemanden kümmert es. Es stellt sich tatsächlich als ein recht schwieriges Unterfangen heraus, die Menschheit vor einem Planetenkiller in der Grösse eines Mount Everests zu warnen. Mithilfe von Dr. Oglethorpe (Rob Morgan) starten Kate und Randall eine Pressetour, angefangen im Büro der gleichgültigen Präsidentin Orlean (Meryl Streep) und ihres unterwürfigen Sohnes und Stabschefs Jason (Jonah Hill) bis zum Radioprogramm «The Daily Rip», einer munteren Sendung am Morgen, die von Brie (Cate Blanchett) und Jack (Tyler Perry) moderiert wird. Nur noch sechs Monate verbleiben, bis der Komet aufschlägt. Und der Versuch, im 24-stündigen Nachrichtenzirkus erwähnt zu werden und die Aufmerksamkeit der von Social Media besessenen Bevölkerung zu erringen, bevor alles dem Niedergang geweiht ist, stellt sich als schockierend komisch heraus. Was muss man tun, damit die Welt nach oben schaut?

Don't Look Up, in dem neben den bereits erwähnten Personen auch noch Matthew Perry, Timothée Chalamet, Gina Gershon, Ron Perlman, Melanie Lynskey, Mark Rylance, Ariana Grande und Himesh Patel mitspielen, wird am 24. Dezember auf Netflix veröffentlicht. Zuvor wird man den Film jedoch in den Schweizer Kinos sehen können: Am 9. Dezember 2021 wird der Film auch in der Schweiz exklusiv auf den Leinwänden zu sehen sein.

Christoph Schelb [crs]

Christoph arbeitet seit 2008 für OutNow und leitet die Redaktion seit 2011. Seit er als Kind in einen Kessel voller Videokassetten gefallen ist, schaut er sich mit viel Begeisterung alles Mögliche an, wobei es ihm die Filmfestivals in Cannes und Toronto besonders angetan haben.

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