«Masters of the Universe: Revelation» - Wenn Schloss Grauschädel einen Brummschädel macht

Netflix bereichert die Welt der Masters of the Universe um He-Man mit dieser Mini-Serie. Klingende Namen sind in das Projekt involviert. Leider erfüllen diese die Erwartungen nicht.

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muri

Kevin Smith versucht in seiner Neu-Interpretation der bekannten Geschichte einen Schritt, den man einerseits als mutig, andererseits als ziemlich riskant einstufen kann.

Die Geschichte dreht sich nämlich (in den ersten 5 Folgen mindestens) um eine Quest von Figuren, die bislang eher in der zweiten Reihe gestanden haben und nun Gelegenheit haben, sich in den Vordergrund zu spielen. Mit einschneidenden Ereignissen, bereits in Folge Eins, wird eine neue Story gestaltet, die interessante Ansätze hat, aber noch viel Luft nach oben offen hält.

Für Fans der Reihe ein Must-See (auch wenn der Animationsstil etwas braucht um zu greifen), aber auch für Neulinge absolut sehenswert. Die 5 Epiosoden (jede um die 25 Minuten lang) kriegt man einen schönen Film geboten, der Abenteuer und Magie in die Stube bringt. Wer zieht mit und guckt sich auch den Rest noch an, wenn er dann kommt?

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