Zombie Attack! Das taugt die Netflix-Animationsserie «Resident Evil: Infinite Darkness»

Action pur im neusten Werk innerhalb Resident-Evil-Universums: Die CGI-Animations-Serie brilliert erwartungsgemäss vor allem mit viel Action und weniger mit einer sinnhaften Story.

© Netflix

Worum geht es?

Sechs Jahre, nachdem ein US-Helikopter in Penamstan abgeschossen wurde, entdeckt Claire, die dort als Hilfsarbeiterin in einem UN-Camp arbeitet, Hinweise auf Bio-Waffen. Nachdem das Weisse Haus Opfer eines Cyberangriffs geworden ist, werden sie und die Agenten Jason, Ryan und Patrick ins Oval Office gebeten. Dort werden bringt sie Verteidigungsminister Wilson (unübersehbare Ähnlichkeit mit Ex-US-Verteidigungsminister Donald Rumsfeld) auf den neusten Stand.

Während der Besprechung fällt der Strom aus. Als sich die Agenten ausserhalb des Oval Office umsehen, stellen sie den Tod von Pressesprecher Spacer fest, der sich nur kurze Zeit später in einen Zombie verwandelt. Jason erschiesst ihn und säubert danach zusammen mit Claire und Leon das Weisse Haus.

Wir finden:


Wer sein Hirn für 100 Minuten ausschalten kann, wird mit der vierteiligen Miniserie Resident Evil: Infinite Darkness mit viel Action und einem sehr tollen Sound belohnt. Schon jetzt steht fest, dass es keine weitere Staffel geben wird. Da man die Staffel aber gut als abgeschlossenen Film anschauen kann, dürfte das dem Spass keinen Abbruch tun.

Christoph Reiser [chr]

Christoph arbeitet seit 2020 als Freelancer für OutNow. Er weiss, dass man Animationsfilme nicht hassen darf, dafür liebt er Sergio-Leone-Western. Der Besuch eines Filmfestivals ist zuoberst auf seiner Bucket-List, naja fast. Und er mag kein Popcorn im Kino, denn er steht auf Chips.

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