Sechs neue Charakter-Poster zu Marvels «Black Widow»

Scarlett Johansson, Florence Pugh, David Harbour, Rachel Weisz, O-T Fagbenle und eine noch unbekannte Person, die den Bösewicht spielt, blicken uns auf den neusten Artworks an.

© Marvel Studios
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Anfang Juli wird es endlich soweit sein. Nachdem der Film wegen der Coronapandemie über ein Jahr verschoben werden musste, wird Black Widow ab dem 8. Juli für ordentlich Action auf den Schweizer Kinoleinwänden sorgen. Doch ist das Kino nicht der einzige Ort, an dem man den Marvel-Blockbuster dann sehen kann. Nur einen Tag später, am 9. Juli, wird der Film von Cate Shortland auch auf Disney+ veröffentlicht. Wer den Film auf dem Disney-Streamingportal sehen möchte, muss jedoch noch 29 Franken zusätzlich zum Abopreis bezahlen.

Die meisten dürften jedoch Natasha Romanoffs Soloeinsatz im Kino erleben, wo spektakuläre Action halt immer noch deutlich besser funktioniert. In dem Film, welcher zeitlich zwischen Captain America: Civil War und Avengers: Infinity War spielt, muss sich Natasha alias Black Widow den dunkleren Seiten ihres bisherigen Lebens stellen, als sich eine gefährliche Verschwörung mit Verbindungen zu ihrer Vergangenheit auftut. Sie ist gezwungen, sich mit ihrer Vorgeschichte auseinandersetzen, wobei sie auch auf ihre Familie (gespielt von Florence Pugh, Rachel Weisz und David Harbour) und auf einen mysteriösen Bösewicht trifft.

Wer genau diesen Bösewicht verkörpert, ist weiterhin nicht klar. Marvel lässt uns auch mit der Veröffentlichung der Charakter-Poster weiterhin im Dunkeln. Denn während bei fünf der sechs Postern jeweils auch immer der Name der jeweiligen Schauspielerin oder des Schauspielers erwähnt ist, fehlt diese Information beim Schurken mit dem Namen Taskmaster. Mal schauen, ob uns Marvel bis zum Kinostart zappeln lässt.

Christoph Schelb [crs]

Christoph arbeitet seit 2008 für OutNow und leitet die Redaktion seit 2011. Seit er als Kind in einen Kessel voller Videokassetten gefallen ist, schaut er sich mit viel Begeisterung alles Mögliche an, wobei es ihm die Filmfestivals in Cannes und Toronto besonders angetan haben.

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