Erstes Bild aus Martin Scorseses «Killers of the Flower Moon» mit Leonardo DiCaprio

Die erste Klappe am Set des Psychothrillers ist gefallen. Als Beweismittel führt Apple ein erstes Szenenbild vor, auf dem Leonardo DiCaprio sowie Lily Gladstone zu sehen sind.

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Regielegende Martin Scorsese dreht auch im hohen Alter von 78 immer noch fleissig Filme und scheint dabei, was Streamingdienste betrifft, nicht wirklich Berührungsängste zu haben. Nachdem The Irishman von Netflix finanziert und herausgebracht wurde, arbeitet Scorsese bei seinem neusten Thriller mit Apple zusammen.

Der Technikkonzern ermöglicht Scorsese die Adaption von «Killers of the Flower Moon», dem auf wahren Begebenheiten basierenden Roman von David Grann. Die Story: In den Zwanzigerjahren des letzten Jahrhunderts werden in Osage County in Oklahoma Vorkommen von Öl entdeckt. Daraufhin werden wohlhabende Menschen in Osage County ermordet. Das FBI, das zu jener Zeit noch in der Entstehungsphase ist, nimmt die Ermittlungen zu dem Fall auf und entdeckt ein schreckliches Geheimnis.

Für Killers of the Flower Moon konnte Scorsese mal wieder ein paar alte Bekannte zusammentrommeln. Mit Leonardo DiCaprio arbeitet Scorsese hier bereits zum sechsten Mal zusammen, mit Robert De Niro schon zum zehnten Mal. DiCaprio spielt die Rolle des Serienmörders Ernest Burkhart, der im obigen Bild mit seiner Filmehefrau Lily Gladstone zu sehen ist. De Niro hat derweil den Part des Viehzüchters William Hale inne. Die Hauptrolle des ermittelnden FBI-Agenten Tom White spielt Jesse Plemons.

Apple plant Killers of the Flower Moon mit Hilfe des Hollywoodstudios Paramount weltweit in die Kinos zu bringen. Danach wird man den Film exklusiv auf dem Streamingdienst Apple TV+ sehen können. Wann genau der Film in die Kinos kommen wird, ist noch nicht bekannt.

Christoph Schelb [crs]

Christoph arbeitet seit 2008 für OutNow und leitet die Redaktion seit 2011. Seit er als Kind in einen Kessel voller Videokassetten gefallen ist, schaut er sich mit viel Begeisterung alles Mögliche an, wobei es ihm die Filmfestivals in Cannes und Toronto besonders angetan haben.

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