Zombie-Tiger! Neuer Trailer zum Netflix-Zombiefilm «Army of the Dead» von Zack Snyder

Regisseur Zack Snyder hat in der Coronapause nicht nur an seiner «Justice League»-Fassung gebastelt, sondern auch diesen Zombiefilm fertiggestellt. Im Mai gibt es das blutige Ergebnis auf Netflix.

Deutsche Synchronfassung

Originalfassung

Army of the Dead von Zack Snyder spielt nach einem Zombie-Ausbruch, der Las Vegas verwüstet und vom Rest der Welt abgeschottet hat. Unter den Überlebenden befindet sich Scott Ward (Dave Bautista), ein ehemaliger Zombie-Kriegsheld, der nun am Stadtrand seines verwüsteten Heimatorts Hamburger grillt. Casinochef Bly Tanaka (Hiroyuki Sanada) unterbreitet ihm jedoch ein lukratives Angebot: Er soll in die zombieverseuchte Quarantänezone eindringen, um 200 Millionen Dollar aus einem Tresor unter dem Las Vegas Strip zu bergen, bevor die Stadt in 32 Stunden von der Regierung mit einem Atomschlag dem Erdboden gleichgemacht wird.

Ward, der eh nicht mehr viel zu verlieren hat, nimmt die Herausforderung an und stellt ein bunt gemischtes Team von Experten für den Raub zusammen. Es beginnt ein Wettlauf gegen die Zeit, um den berüchtigten, einbruchsicheren Tresorraum zu knacken und einer noch intelligenteren und schnelleren Horde von Alpha-Zombies zu entkommen. Beim grössten Diebstahl aller Zeiten ist eines sicher: Nur wer überlebt, gewinnt.

Netflix wird den Film am 21. Mai auf seine Plattform stellen. Wie auf dem deutschen Artwork (siehe unten) zu lesen ist, soll der Film auch in ausgewählte Kinos gebracht werden. Ob auch Schweizer Kinos den Zombiefilm zeigen werden, ist noch nicht bekannt. Für Zack Snyder schliesst sich übrigens mit Army of the Dead ein Kreis. Denn der Regisseur begann seine Spielfilmkarriere mit dem Zombiefilm Dawn of the Dead, dem gelungenen Remake des Romero-Klassikers.

© Netflix

Christoph Schelb [crs]

Christoph arbeitet seit 2008 für OutNow und leitet die Redaktion seit 2011. Seit er als Kind in einen Kessel voller Videokassetten gefallen ist, schaut er sich mit viel Begeisterung alles Mögliche an, wobei es ihm die Filmfestivals in Cannes und Toronto besonders angetan haben.

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