Legendärer Actionstar spricht den Haifisch in «The Suicide Squad»

Na, habt ihr seine Stimme im Trailer erkannt? In James Gunns Beitrag zum DC Extended Universe spricht niemand geringeres als Mr. Sylvester Stallone die Rolle des King Shark.

Der am letzten Freitag veröffentlichte Trailer zu James Gunns The Suicide Squad war ja schon ganz schön amüsant, aber wenn man in den letzten Tagen etwas auf den sozialen Netzwerken unterwegs war, fiel einem auf, dass die grösste Freude nicht etwa Margot Robbies Harley Quinn oder Idris Elbas Bloodsport brachten, sondern King Shark, der seine Gegner auch mal einfach so an einem Stück verspeist. Am Set wurde die Figur von Steve Agee gespielt, doch da der Charakter schlussendlich am Computer fertiggestellt wurde, gab dies James Gunn die Möglichkeit, sich einen prominenten Sprecher an Bord zu holen. Und das hat er auch getan.

Wie James Gunn auf seinem Twitter-Account bestätigte, spricht Sylvester Stallone die Figur. Es ist dies die zweite Zusammenarbeit zwischen «Sly» und Gunn. Stallone war zuvor schon in einer kleinen Rolle in Guardians of the Galaxy, Vol. 2 zu sehen.

Auf Twitter erklärte Gunn übrigens auch noch, wieso die Figur nicht wie in vielen Comics und Animationsfilmen wie ein Hammerhai aussieht: Die Augen seien das Problem gewesen. Da die Augen eines Hammerhais so weit auseinanderliegen, hätte sich Gunn immer überlegen müssen, wie er King Shark hätte positionieren sollen, damit dieser alle Action sehe. Auch Interaktionen mit den anderen Schauspielern hätten da Kopfschmerzen bereitet - wohin hätten diese genau schauen sollen, damit es dann im Film nicht unnatürlich wirkt? Aus diesem Grund entschied sich Gunn letzten Endes für das King-Shark-Design, wie es im Trailer zu sehen ist. Den Leuten scheint es zu gefallen.


The Suicide Squad soll am 5. August 2021 in die Schweizer Kinos kommen.

Christoph Schelb [crs]

Christoph arbeitet seit 2008 für OutNow und leitet die Redaktion seit 2011. Seit er als Kind in einen Kessel voller Videokassetten gefallen ist, schaut er sich mit viel Begeisterung alles Mögliche an, wobei es ihm die Filmfestivals in Cannes und Toronto besonders angetan haben.

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