Kinofilme auf Disney+: «Cruella» mit Emma Stone kommt im Mai, Pixar-Film «Luca» im Juni

Disney wird auch das «101 Dalmatiner»-Prequel gleichzeitig im Kino und auf Disney+ lancieren. Anders sieht die Sache beim Pixar-Film aus, der gar nicht in unseren Kinos anlaufen wird.

© Disney

Disney räumt weiter seinen Release-Kalender auf. Nachdem das Studio bereits beim MCU-Film Black Widow entschieden hat, ihn zeitgleich im Kino und auf Disney+ zu lancieren, wird man auch bei Cruella so verfahren.

Im Gegensatz zu Black Widow, dessen Start vom Mai in den Juli verschoben wurde, wird sich bei Cruella diesbezüglich nichts ändern. Der Film mit Emma Stone als Disney-Bösewichtin Cruella de Vil behält sein Releasedatum am 28. Mai und wird an diesem Tag in den Kinos und auf Disney+ veröffentlicht. Auch hier gilt, dass wer den Film lieber zuhause sehen möchte, er/sie noch 30 Dollar (bei uns wahrscheinlich 29 Franken) zusätzlich zum Abo-Preis bezahlen muss.

«Luca»
«Luca» © The Walt Disney Company Switzerland. All Rights Reserved.

Im Falle von Cruella müssen die Kino-Fans eigentlich noch froh sein, dass sie immerhin die Möglichkeit haben, den Film auf einer grossen Leinwand zu sehen. Dies ist nämlich etwas, das einem beim Pixar-Film Luca verwehrt bleiben wird. Luca, der nur wenige Stunden vor dieser News seinen ersten deutschen Trailer bekommen hat (siehe unten), wird am 18. Juni 2021 direkt auf Disney+ veröffentlicht.

Einen Kino-Release wird es nur dort geben, wo Disney+ noch nicht abonniert werden kann. Da es in der Schweiz den Streamingdienst schon seit März 2020 gibt, wird das Abenteuer des Wassermonsters Luca bei uns nur am heimischen Bildschirm zu sehen sein. Anders als Cruella und Black Widow wird jedoch Luca im Abo-Preis inbegriffen sein. Auch schon der Pixar-Film Soul gab es zu Weihnachten ohne Zusatzkosten auf Disney+.

© Disney / Pixar

Christoph Schelb [crs]

Christoph arbeitet seit 2008 für OutNow und leitet die Redaktion seit 2011. Seit er als Kind in einen Kessel voller Videokassetten gefallen ist, schaut er sich mit viel Begeisterung alles Mögliche an, wobei es ihm die Filmfestivals in Cannes und Toronto besonders angetan haben.

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Variety
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