Filmo-Filmfakten: Was der Schweizer Film «Little Girl Blue» mit «Star Wars» zu tun hat

Im Coming-of-Age-Film von Anna Luif geht es um eine junge Liebe. Das klingt ja mal gar nicht so nach Hollywood-Bombast. Doch trotzdem gibt es eine Verbindung zur Weltraumsaga von George Lucas.

In Little Girl Blue geht es um die schüchterne Sandra (Muriel Neukom), die neu im Quartier ist. Die Mädchen aus der Klasse machen es ihr nicht gerade leicht: Sandra passt viel zuwenig in die coole Clique um Nadja (Marina Guerrini) und Isa (Alini Blaich). Doch als sie den 14-jährigen Mike (Andreas Eberle) trifft, scheint alles vergessen. Sie verliebt sich auf den ersten Blick in ihn. Was Sandra aber nicht weiss: Seit längerem hat auch Nadja ein Auge auf Mike geworfen - und diese lässt nichts aus, um mit ihren körperlichen Reizen zu punkten.

Little Girl Blue kann man bei den etablierten Schweizer VoD-Plattformen blue, cinefile, AppleTV, UPC, Sky, eyelet, Daily Movies und filmingo unter dem Label «filmo» streamen.

Über filmo: filmo ist eine im Juni 2019 gestartete Initiative der Solothurner Filmtage, ermöglicht durch Engagement Migros, ein Förderfonds der Migros-Gruppe. Filmos Ziel ist es, Schweizer Filmklassikern nachhaltig mehr Sichtbarkeit im digitalen Raum zu verschaffen.

Christoph Schelb [crs]

Christoph arbeitet seit 2008 für OutNow und leitet die Redaktion seit 2011. Seit er als Kind in einen Kessel voller Videokassetten gefallen ist, schaut er sich mit viel Begeisterung alles Mögliche an, wobei es ihm die Filmfestivals in Cannes und Toronto besonders angetan haben.

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Filmo