«Good News, everyone!» Kult-Serie «Futurama» ist nun auch auf Disney+

Fans von Fry, Leela und Bender dürften heute Morgen mit Freude Disney+ geöffnet haben. Die Sci-Fi-Animations-Comedy «Futurama» ist nun ebenfalls auf dem Streamingdienst abrufbar.

© Twentieth Century Fox Animation

Über 250 Filme und über 55 TV-Serien hat Disney am 23. Februar 2021 auf seinem Streamingdienst Disney+ unter dem Banner «STAR» hinzugefügt. Hier könnt ihr euch die Liste ansehen. Bei einer Pressekonferenz von letzter Woche wurden wir darauf aufmerksam gemacht, dass es in den einzelnen Ländern zu Abweichungen kommen kann. Dies, weil Rechte zu Filmen und Serien meistens jeweils pro Land verkauft werden. Doch als wir heute Morgen Disney+ gestartet haben, sahen wir da eine äusserst erfreuliche Abweichung.

Seit dem 23. Februar 2021 sind alle Folgen der Animationsserie Futurama auf Disney+ abrufbar. Dies wurde zuvor nicht ankündigt, ist aber dafür jetzt eine umso schönere Überraschung. Die Serie scheint auf den ersten Blick komplett zu sein. Auch die vier Futurama-Filme (Bender's Big Score, The Beast with a Billion Backs, Bender's Game und Into the Wild Green Yonder) sind enthalten. Wie bei vergangenen TV-Ausstrahlungen auf PRO7 wurden diese vier 90-minütigen Specials jedoch aufgeteilt, sodass jeder Film nun aus vier Episoden um die 20 Minuten besteht. Zu finden sind die Filme in dieser Form in der Staffel 6.

Futurama ist eine von Simpsons-Erfinder Matt Groening und David X. Cohen erschaffene Animationsserie, welche die Abenteuer des Lieferunternehmens Planet Express im 31. Jahrhundert zeigt. Die Hauptfigur ist Philip J. Fry, der kurz vor dem Jahr 2000 eingefroren und dann 1000 Jahre später wieder aufgetaut wird. Die Serie lief mehrere Jahre äusserst erfolgreich auf PRO7 und für kurze Zeit auch im Schweizer Fernsehen.

Christoph Schelb [crs]

Christoph arbeitet seit 2008 für OutNow und leitet die Redaktion seit 2011. Seit er als Kind in einen Kessel voller Videokassetten gefallen ist, schaut er sich mit viel Begeisterung alles Mögliche an, wobei es ihm die Filmfestivals in Cannes und Toronto besonders angetan haben.

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