2. OutNow Film Festival 2021 - Das Programm

Die Kinos sind noch mindestens bis Ende Februar geschlossen - Zeit für das zweite OutNow Film Festival! Zwölf Filme kämpfen zwischen dem 6. und dem 14. Februar um das Goldene Sofa.

© OutNow/nna

Im Mai 2020 lancierten wir das erste OutNow Film Festival. Da das Coronavirus auch dieses Jahr noch nicht ausgerottet ist und der Bundesrat die Kinos geschlossen hat, ist es höchste Zeit für die Neuauflage. Deshalb präsentieren wir hier - tadaaa! - das 2. OutNow Film Festival (ONFF). Es findet statt vom 6. bis am 14. Februar 2021.

Im Wettbewerb kämpfen dieses Mal zwölf Filme aus zehn Ländern um den Hauptpreis, das Goldene Sofa. Als Neuerung wird der Preis dieses Jahr von einer dreiköpfigen externen Jury erkürt. Die Jurymitglieder werden wir in den nächsten Tagen vorstellen. Die OutNow-Delegation wird separat noch einen «Kritikerpreis» vergeben.

Neben den zwölf Wettbewerbsfilmen laufen weitere acht ausser Konkurrenz und zwei etwas... öhm... blutigere Filme als «Midnight Madness». Und hier ist das Programm!

Internationaler Wettbewerb

- Sekuritas - Schweiz, 2019. Regie: Carmen Stadler (Eröffnungsfilm) - verfügbar auf Filmingo und Myfilm
- Canción sin nombre - Peru, 2019. Regie. Melina Leon - verfügbar auf Filmingo
- The Forgotten - Ukraine, 2019. Regie: Daria Onyshchenko - verfügbar auf Myfilm
- The Hater - Polen, 2019. Regie: Jan Komasa - verfügbar auf Netflix
- Iniciales S.G. - Argentinien, 2019. Regie: Raina Attieh, Daniel Garcia - verfügbar auf Filmingo
- Live - Deutschland, 2020. Regie: Lisa Charlotte Friederich - verfügbar auf Kino On Demand
- Mein Ende. Dein Anfang. - Deutschland, 2019. Regie: Mariko Minoguchi, Deutschland - verfügbar auf Kino On Demand
- Nova Lituania - Litauen, 2019. Regie: Karolis Kaupinis - verfügbar auf MUBI
- A Sun - China, 2019. Regie: Mong-Hong Chung - verfügbar auf Netflix
- To the Ends of the Earth - Japan, 2019. Regie: Kiyoshi Kurosawa - verfügbar auf Filmingo
- Two/One - Grossbritannien, 2019. Regie: Juan Cabral - verfügbar auf MUBI
- Wir Eltern - Schweiz, 2019. Regie: Eric Bergkraut, Ruth Schweikert - verfügbar auf Cinefile

Ausser Konkurrenz

- African Mirror - Schweiz, 2019. Regie: Mischa Hedinger - verfügbar auf Cinefile
- Bronx - Frankreich, 2020. Regie: Olivier Marchal - verfügbar auf Netflix
- The Craft: Legacy - USA, 2020. Regie: Zoe Lister Jones - verfügbar auf Rakuten / Sky Store / Swisscom (blue TV)
- Happiest Season - USA, 2020. Regie: Clea DuVall - verfügbar auf Rakuten / Sky Store / iTunes / Swisscom (blue TV)
- Human Capital - USA, 2019. Regie: Marc Meyers - verfügbar auf Rakuten / Sky Store
- Spontaneous - USA, 2020. Regie: Brian Duffield - verfügbar auf Rakuten / iTunes
- The Way Back - USA, 2020. Regie: Gavin O'Connor - verfügbar auf Rakuten / Sky Store / Swisscom (blue TV)
- Wendy - USA, 2020. Regie: Benh Zeitlin (Abschlussfilm) - verfügbar auf Rakuten / Swisscom (blue TV)

Midnight Madness

- Cadaver - Norwegen, 2020. Regie: Jarand Herdal - verfügbar auf Netflix
- Nocturne - USA, 2020. Regie: Zu Quirke - verfügbar auf Primevideo

Die verschiedenen Streaming-Dienste, auf denen die Filme geschaut werden können, werden wir in den nächsten Tagen noch genauer vorstellen.

Wir freuen uns schon sehr auf das Festival!

Simon Eberhard [ebe]

Aufgewachsen mit Indy, Bond und Bud Spencer, hatte Simon seine cineastische Erleuchtung als Teenager mit «Spiel mir das Lied vom Tod». Heute tingelt er durch Festivals und mag Krawallfilme genauso wie Artsy-Farts. Nur wenn jemand einen Film als «radikal» bezeichnet, rollt er genervt mit den Augen.

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OutNow

Kommentare Total: 2

ebe

@lionfish: Das Datum ist natürlich ein wenig "random", das ist klar. Wenn wir mal so richtig gross und berühmt sind, wollen wir nur noch Weltpremieren anbieten, die exklusiv und nur an diesem Datum geschaut werden können. :-)

Aber: Es wäre nicht nur vermessen von uns, mit den "echten" Filmfestivals wie z.B. den kürzlich zu Ende gegangenen Solothurner Filmtagen konkurrenzieren zu wollen. Es ist dies auch gar nicht unser Ziel. Unser Ziel ist vielmehr, etwas Positives aus der ganzen Pandemie zu ziehen: für unsere Userinnen und User, indem wir ihnen aus der Flut der Streaming-Angebote einige Filme herauspicken, die sie bisher vielleicht verpasst haben; für die Kinos, Verleiher und Filmschaffenden, indem wir auf diesem Weg ein bisschen Publizität generieren.

Wir könnten dies nun "einfach so" tun. Doch mit dem Fokus auf das Datum wollen wir bewusst ein wenig "Festival-Atmosphäre" und ein Gemeinschaftsgefühl schaffen: Denn zusammen Filme schauen macht bekanntlich mehr Spass, und da dies im Moment nicht möglich ist, geschieht dies wenigstens virtuell. Unsere Hoffnung ist also, dass sich einige Userinnen und User mitziehen, sich von unserer Auswahl inspirieren und unserer Begeisterung anstecken lassen. Aber natürlich darfst du die Filme auch vor- oder nachher schauen. :-)

lionfish

Ich versteh das nicht ganz. Die Filme kann man jetzt schon schauen. Wozu also die Zeit zwischen 6. 2. und 14.2.?

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