Ori rettet den Regenwald

Mit dem Erlös der Verkäufe der physischen Editionen der preisgekrönten Ori-Spiele für Nintendo Switch wurden 58'000 US-Dollar an die gemeinnützige Organisation Rainforest Trust gespendet.

Ori hilft den Wald zu retten - auch im Spiel © Iam8bit

Ende letzten Jahres feierten Entwickler Moon Studios, Publisher iam8bit und der Vertriebspartner Skybound Games die physische Veröffentlichung der preisgekrönten Spiele Ori and the Blind Forest und Ori and the Will of the Wisps für Nintendo Switch. Ein Teil dieser Verkäufe bei iam8bit vom 8. bis zum 13. Dezember 2020 wurden der gemeinnützigen Organisation Rainforest Trust gespendet, welche es sich zur Aufgabe gemacht hat, Millionen Hektar tropischer Lebensräume zu bewahren und schützen.

Mit der Hilfe von Ori-Fans rund um den Globus kamen bei der Wohltätigkeitsaktion 58'000 US-Dollar für Rainforest Trust zusammen. Bei durchschnittlichen Kosten von ungefähr 1,99 US-Dollar pro Hektar werden diese 58'000 US-Dollar etwa 117 Quadratkilometer Lebensraum im Regenwald schützen - eine Fläche so gross wie etwa 16'386 Fussballfelder oder 31-mal der Englische Garten in München.

In der Pressemitteilung äussern sich Jon M. Gibson und Amanda White, Miteigentümer von iam8bit, wie folgt: «Als Publisher der Ori-Serie auf Nintendo Switch sind wir vom Ergebnis dieser Aktion begeistert. Das naturverbundene Storytelling von Moon Studios und die unglaubliche Arbeit von Rainforest Trust zum Schutz der Regenwälder auf der ganzen Welt ergänzen sich perfekt. Wir sind den Fans sehr dankbar für ihre Unterstützung, 58'000 US-Dollar für Rainforest Trust gesammelt zu haben und fühlen uns geehrt, mit einer solchen Organisation zusammenzuarbeiten.»

Wer sich für den Rainforest Trust engagieren oder direkt spenden möchte, kann sich über die Website weiter informieren. Wir finden dies auf jeden Fall eine tolle Aktion.

Daniel Wick [daw]

Dani liebt Action- und Thriller-Filme. Aber hauptsächlich zockt er auf der Konsole, und zwar alles, was ihm in die Hände kommt. Obwohl schon seit 2007 für OutNow tätig, beschreibt er sich immer noch als schlechten Gamer.

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