Neuer Film vom «La La Land»-Regisseur: Übernimmt Margot Robbie die Rolle von Emma Stone?

Aufgrund Terminkollisionen kann Oscarpreisträgerin Stone nicht im Drama «Babylon» von Damien Chazelle auftreten. Nun könnte es zur «Once Upon a Time in Hollywood»-Reunion kommen.

Margot Robbie in «Focus» © 2014 Warner Bros. Ent. All Rights Reserved.

Damien Chazelle lebt anscheinend gerne in der Vergangenheit. Nach La La Land, wo er den Musicals der Fünfziger und Sechziger huldigte, und der ersten Mondlandung in First Man geht es nun in Babylon zurück ins Hollywood der Zwanziger- und Dreissigerjahre. In dem Film wird die Geschichte erzählt, wie Hollywood den Wandel vom Stummfilm zum Tonfilm schaffte. Für dieses Projekt konnte sich Oscarpreisträger Chazelle vor Monaten die Dienste von Brad Pitt und Emma Stone sichern. Doch weil wegen der Pandemie viele Produktionen stillstehen, kam es nun zu einer Terminkollision und Emma Stone musste deshalb das Projekt verlassen.

Doch Ersatz steht anscheinend schon bereit. Laut Deadline soll Margot Robbie in Verhandlungen um die Rolle stehen. Würde sie den Zuschlag erhalten, würde sie dabei erneut auf Brad Pitt treffen, mit dem sie schon Quentin Tarantinos Once Upon a Time in Hollywood drehte. Eine gemeinsame Szene hatten die beiden in dem Film jedoch nicht.

Bis die Kameras bei Babylon angeworfen werden, könnte es aber noch eine Weile dauern. Brad Pitt dreht als nächstes mit Regisseur David Leitch (Deadpool 2, Atomic Blonde) den Actionfilm Bullet Train und Margot Robbie beginnt in Kürze die Dreharbeiten zum neuen Film von David O. Russell (Silver Linings Playbook, American Hustle). So ist es nicht sehr wahrscheinlich, dass Babylon sein kommuniziertes Startdatum im Dezember 2021 einhalten kann. Es wird davon ausgegangen, dass sich der Start wohl in den Dezember 2022 verschieben wird.

Christoph Schelb [crs]

Christoph arbeitet seit 2008 für OutNow und leitet die Redaktion seit 2011. Seit er als Kind in einen Kessel voller Videokassetten gefallen ist, schaut er sich mit viel Begeisterung alles Mögliche an, wobei es ihm die Filmfestivals in Cannes und Toronto besonders angetan haben.

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