Universal veröffentlicht neuen Trailer zu «Halloween Kills» - und verschiebt den Film um ein Jahr

Wir dürfen nun ein ganzes Jahr länger auf das heisserwartete Sequel zu David Gordon Greens «Halloween»-Film von 2018 warten. Diese Verschiebung hat dabei auch Auswirkungen auf den neuen «Candyman».

Wir haben schon lange nicht mehr über Kinostartverschiebungen berichtet...

COVID-19 regiert immer noch die Schlagzeilen. Allen voran in den USA, wo es fast täglich neue Höchstwerte bei den Fallzahlen gibt. An eine Rückkehr zur Normalität im Kinobereich ist dabei logischerweise kum zu denken. In New York, einem der grössten Kinomärkte, sind die Lichtspielhäuser immer noch zu. Dies hat natürlich Auswirkungen auf die Release-Strategien der grossen Filme. Neustes Beispiel: Halloween Kills.

Die Fortsetzung zum Halloween-Film von 2018 hätte eigentlich zwei Wochen vor dem gleichnamigen Feiertag in die US-Kinos kommen sollen. Doch das Studio Blumhouse, Universal Pictures sowie die Macher haben entschieden, dass man auf einen Start in diesem Jahr verzichten wird. Wie es in einem Statement heisst, welches von Franchise-Vater John Carpenter auf Twitter gepostet wurde, wäre eine Veröffentlichung in diesem Jahr nur mit Einschränkungen möglich. Diese will man aber nicht und so wurde der Film vom 16. Oktober 2020 auf den 15. Oktober 2021 verschoben. Logischerweise verschiebt sich dadurch auch der Start des Trilogie-Abschlusses Halloween Ends um ein Jahr. Am 14. Oktober 2022 wird dann dieser Film veröffentlicht.

Ganz auf Horror muss man in diesem Jahr zu Halloween aber nicht verzichten. Der neue Candyman-Film, welcher von Get Out-Macher Jordan Peele produziert wurde, hat das alte Startdatum von Halloween Kills bekommen, den 16. Oktober 2020. Dies ist der aktuelle Stand. Doch könnte dies sich in den nächsten Wochen noch ändern.

Trailer zu Candyman

© Universal Pictures

Christoph Schelb [crs]

Christoph arbeitet seit 2008 für OutNow und leitet die Redaktion seit 2011. Er liebt die Filme von Christopher Nolan, die Festivals in Cannes und Toronto und kann nicht wirklich viel mit Jean-Luc Godard anfangen, was aber wohl auf Gegenseitigkeit beruht. Gewinner des Filmpodium-Filmbuff-Quiz 2019.

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