How to NIFFF 2020: Wir sagen euch, wie ihr euch die Filme anschauen könnt

Morgen startet das NIFFF - bei dir auf dem Sofa. Während zehn Tagen kannst du dir 18 Langfilme anschauen und dabei auch für deinen Favoriten abstimmen. Wir sagen dir, wie es geht.

Bild aus «Gundala» © NIFFF

Wie so viele Festivals kann auch das NIFFF (Neuchâtel International Fantastic Film Festival) in diesem Jahr nicht wie gewohnt stattfinden - blödes COVID-19. Doch anstatt die diesjährige Ausgabe abzusagen, wird das NIFFF vom 3. bis zum 11. Juli 2020 online stattfinden.

Anschauen kann man sich die Filme dabei auf dem Streamingdienst Cinefile. Für einen Film bezahlt man dabei 10 Franken. Wer aber schon heute weiss, dass sie/er sich mehr als nur einen NIFFF-Film reinziehen wird, holt einen Mulitpass oder gleich das Generalabonnement. Beim Multipass für 45 Franken sind fünf sogenannte Streaming-Tickets enthalten - man bezahlt also 9 Franken pro Film. Die Sparfüchse/NIFFF-Freaks sind jedoch mit dem GA am besten bedient. Für 111 Franken kann man sich sämtliche Filme in der Selektion anschauen.

Es lohnt sich dabei, seine Wunschfilme so schnell es geht zu reservieren. Denn die Anzahl der Streams ist beschränkt. Die Rechte zur Filmverbreitung sind für das NIFFF die gleichen wie in den Neuenburger Kinos. Sind alle Plätze im Kinosaal/Streamingsaal besetzt, muss man auf andere Filme ausweichen. Mehr zu den Angeboten findest du hier.

Du hast einen coolen Film am diesjährigen NIFFF gesehen und möchtest diesem zum Publikumspreis verhelfen? Dann kannst du dir die neue NIFFF-App aus dem Play Store oder dem Apple App Store herunterladen und dort für deinen Favoriten abstimmen. Mehr Infos zur App findest du hier.

Wir wünschen euch allen ein erfolgreiches NIFFF. Wir werden während des Festival über alle Wettbewerbsfilme mit Kritiken berichten.

Christoph Schelb [crs]

Christoph arbeitet seit 2008 für OutNow und leitet die Redaktion seit 2011. Er liebt die Filme von Christopher Nolan, die Festivals in Cannes und Toronto und kann nicht wirklich viel mit Jean-Luc Godard anfangen, was aber wohl auf Gegenseitigkeit beruht. Gewinner des Filmpodium-Filmbuff-Quiz 2019.

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OutNow