«The Batman» und Co.: Jetzt werden wegen COVID-19 schon Filme im Jahr 2021 verschoben

Eigentlich nur die logische Konsequenz: Weil wegen des neuartigen Coronavirus momentan keine Dreharbeiten stattfinden können, musste Warner Bros. verschiedene Projekt verschieben.

Robert Pattinson in «The Batman» © Warner Bros.

Fast die ganze Filmwelt befindet sich momentan im Stillstand. Da die Kinos zu sind, werden viele grosse Filme verschoben. Gleichzeitig geht es auf den Filmsets dieser Welt nicht weiter, da alle Crew-Mitglieder nach Hause geschickt wurden. Dies hat natürlich ebenfalls Auswirkungen auf den Releasekalender.

Das Studio Warner Bros. musste aus diesem Grund nun schon erste Filme mit einem geplanten Kinostart 2021 und 2022 verschieben. Robert Pattinsons erster Auftritt als Batman wird nicht im Juni 2021 in die Kinos kommen, sondern erst am 1. Oktober 2021. Dies hat direkte Auswirkungen auf den Release des Elvis-Biopics, an dem gerade Baz Luhrmann (The Great Gatsby) arbeitet, das nun nicht Anfang Oktober 2021, sondern erst am 5. November 2021 veröffentlicht wird.

The Batman ist jedoch nicht der einzige Superheldenfilm, der verschoben werden musste. The Flash wurde sogar um einen Monat vorgezogen - das neue Startdatum ist der 2. Juni 2022. Shazam 2 verzögert sich dafür um satte sieben Monate. Anstatt dem 1. April 2022 kommt das zweite Abenteuer des Superhelden erst am 4. November 2022 in die Kinos.

«Shazam»
«Shazam» © 2018 Warner Bros. Ent. All Rights Reserved.

Von den 2020er-Filmen hat Warner weiter den The Sopranos-Film, The Many Saints of Newark, vom 25. September 2020 auf den 21. März 2021 verschoben. King Richard, ein Film, in dem Will Smith als Vater der Tennis-Schwestern Venus und Serena Williams zu sehen sein wird, wurde zudem um ein Jahr vom 25. November 2020 auf den 19. November 2021 verschoben.

Weiterhin ohne neue Startdaten stehen Scoob, In the Heights und Malignant da.

Christoph Schelb [crs]

Christoph arbeitet seit 2008 für OutNow und leitet die Redaktion seit 2011. Er liebt die Filme von Christopher Nolan, die Festivals in Cannes und Toronto und kann nicht wirklich viel mit Jean-Luc Godard anfangen, was aber wohl auf Gegenseitigkeit beruht. Gewinner des Filmpodium-Filmbuff-Quiz 2019.

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Variety
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