OutNow Movie Challenge - Tag 18: «Thelma»

In dem an den Horror-Klassiker «Carrie» erinnernden Film passieren einer jungen Frau plötzlich ganz seltsame Dinge. Ein mitreissendes Werk, das mehr zu bieten hat, als es den Anschein haben mag.

© Outside the Box

Thelma

Genre: Horror, Mystery, Romance, Thriller
Länge: 116 Minuten
Regie: Joachim Trier
Schauspieler: Eili Harboe, Okay Kaya, Ellen Dorrit Petersen, Henrik Rafaelsen, u.a.

Worum geht es?

An der Universität von Oslo lernt Thelma Anja kennen und verliebt sich hoffnungslos in sie. Bald darauf wird sie von heftigen epileptischen Anfällen geplagt. Um zu verstehen, was mit ihr vorgeht, begibt sich Thelma auf eine Reise in ihre Vergangenheit. Zur Kritik.

Hier gibt es den Film: Outside the Box (für CHF 2.25), myfilm.ch und Cinefile

© Outside the Box

Wie funktioniert die «OutNow Movie Challenge»?

Wir schlagen jeden Tag einen Film vor, den man sich bei einem Streaminganbieter anschauen kann. Sobald ihr den Film gesehen habt, sagt uns entweder in der Kommentarsektion hier oder auf Social Media (Facebook, Twitter, Instagram) mit #OutNowMovieChallenge, wie euch der Film gefallen hat. Ihr habt dafür Zeit bis zum Ende des «Lockdowns». Unter allen Kommentaren verlosen wir am Ende Preise wie Kinogutscheine, Blu-rays und Weiteres. Die OutNow-Crew kann natürlich mitdiskutieren, ist jedoch vom Gewinn ausgeschlossen. Enjoy the Movies!

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Kommentare Total: 2

somboun

Thelma ist atmosphärisch ein sehr stimmiger Film. Die Hauptfigur wird von Eili Harboe wunderbar eindringlich gespielt. Sie ist es, die die Geschichte trägt und sie spannend gestaltet. Der Film findet keinen richtigen Abschluss und endet etwas abrupt.

sma

Thelma ist ein Film über das Erwachsenwerden, die Universität steht hier für die Entdeckung neuer Weltbilder und Möglichkeiten.
Eili Harboe spielt die schüchterne Titelfigur nachvollziehbar, in vielen Szenen wird ihr Konflikt zwischen Neugier und Unsicherheit deutlich. Dazu hat der Film viele schöne Szenen, die mich auch wegen dem Setting an Under the Skin erinnert haben. Aber inhaltlich hat mich Thelma so gar nicht mitgenommen. Die Partys, die Beziehung zu Anya, ihre Krankheit, ihre Familiengeschichte, der Vater - ich habe da einfach nichts für mich gefunden. Natürlich war das Interesse am Übersinnlichen da, aber man hat es nie wirklich genutzt, um Spannung zu erzeugen. Zumindest ist der Film in seiner Stimmung sehr konsequent.

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