Rian Johnson arbeitet an einer Fortsetzung zu «Knives Out»

Das spassige Whodunit, welches nun endlich auch in den Deutschschweizer Kinos läuft, dürfte ein Sequel erhalten. Daniel Craig soll dabei erneut den smarten Detektiv Benoit Blanc spielen.

© Impuls

Nach langem Warten - und Hypen - läuft Knives Out seit dem vergangenen Donnerstag auch endlich in den Deutschschweizer Kinos. Damit dürfte nun nochmals eine Schippe Geld für Rian Johnsons Whodunit obendrauf kommen. Bis jetzt hat der clevere Film weltweit über 247 Millionen Dollar eingespielt; bei Produktionskosten von 40 Millionen Dollar. Die Rechnung ist also mehr als nur aufgegangen und solche Zahlen bedeuten auch oft Fortsetzungen - und das ist hier auch nicht anders.

Gegenüber dem Hollywood Reporter bestätigte Regisseur und Drehbuchautor Johnson, dass er bereits an einem Sequel zu Knives Out arbeite. Er hofft, dass er den Film schon im kommenden Jahr umsetzen kann. Der Film soll sich dabei erneut um Daniel Craigs Detektiv Benoit Blanc drehen und wie dieser versucht, einen neuen kniffligen Fall zu lösen. Craig soll allem Anschein nach diesem Vorhaben nicht abgeneigt sein. Laut Produzent Ram Bergman habe Craig viel Spass bei den Dreharbeiten gehabt und sei daran interessiert, die Rolle nochmals zu spielen.

Das ist verständlich: Nach seinem Bond-Abschluss mit No Time to Die will es Craig etwas ruhiger angehen lassen, auch was seine Rollenwahl betrifft. Da Detektiv Benoit Blanc vor allem mit seinem Kopf und weniger mit seinen Muckis arbeitet, dürfte diese Figur genau Craigs Wunsch entsprechen.

Christoph Schelb [crs]

Christoph arbeitet seit 2008 für OutNow und leitet die Redaktion seit 2011. Er liebt die Filme von Christopher Nolan, die Festivals in Cannes und Toronto und kann nicht wirklich viel mit Jean-Luc Godard anfangen, was aber wohl auf Gegenseitigkeit beruht. Gewinner des Filmpodium-Filmbuff-Quiz 2019.

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Hollywood Reporter
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