Zwei Clips und neue Bilder zur Anti-Hass-Satire "Jojo Rabbit" mit Scarlett Johansson und Sam Rockwell

In dem Film von Taika Waititi ("Thor: Ragnarok") geht es um einen Buben in der Hitler-Jugend, der von seinen Mitkameraden gehänselt wird und sich deshalb an seinen speziellen imaginären Freund wendet.

Wir konnten Jojo Rabbit an seiner Weltpremiere am Toronto International Film Festival sehen. In unserer Kritik schrieben wir, dass es Filme wie diesen braucht. Waititi offenbart die Lächerlichkeit von Hass und Rechtsextremismus, zeigt aber auch den Schrecken auf, den solche Dinge auslösen können.

In den USA startet der Film am kommenden Wochenende in den Kinos. Aus diesem Grund hat Fox Searchlight Pictures die obigen Ausschnitte veröffentlicht. Auf den Schweizer Kinostart müssen sich Fans von Waititi, Johansson und Rockwell jedoch noch etwas gedulden. In der Hoffnung, dass der Film ein paar Oscarnominationen einheimsen wird, hat der Schweizer Verleiher den Film auf den 23. Januar 2020 datiert. Zu dieser Zeit sind die Nominationen bereits bekannt und so können im Idealfall ganz viele Goldmännchen auf die Inserate gedruckt werden.

© Fox Searchlight Pictures

Deutschland, 1945: Der 10-jährige, in der Hitlerjugend dienende Jojo findet heraus, dass seine eigene Mutter ein jüdisches Mädchen versteckt hält. Völlig überfordert mit der Situation fragt Jojo seinen imaginären Freund um Rat - ein imaginärer Freund namens Adolf Hitler.

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