James Wan ist nicht mehr beim "Resident Evil"-Reboot dabei und lässt etwas Frust raus

James Wan und seine Produktionsfirma 2Atomic Monster" sind nicht mehr beim "Resident Evil"-Reboot involviert. Seine Involvierung war aber anscheinend nie eine fixe Sache.

James Wan hinter den Kulissen zu "Death Sentence" © Concorde

Bei einem Interview zu Aquaman musste James Wan noch was anderes richtigstellen. Am Reboot von "Resident Evil" ist er nicht mehr involviert. Darüber hinaus lässt er etwas Frust über die Journalisten aus. So sagt Wan, dass die Reporter zu schnell berichten, an welchen Projekten er mitwirke. Vieles was sie ankündigen, stimmt aber nicht unbedingt. Es gäbe Projekte, die kommen und gehen und welche, die niemals an erster Stelle kommen.

Wan hasst es, wenn Projekte angekündigt werden, bevor sie von offizieller Seite her bestätigt sind. Er bittet sogar die Presse darum, mit solchen Meldungen zu warten. Doch seiner Ansicht nach lieben es die Reporter, Aufgeschnapptes schnell als Meldung zu verbreiten. So gewinnt man fälschlicherweise den Eindruck, dass Wan bei vielen Projekten involivert ist, obwohl dem gar nicht so ist.

James Wan ist also raus bei "Resident Evil". Noch an Bord ist der Australier beim Remake zu Train to Busan und auch bei der Neuadaption von Stehen Kings "The Tommyknockers". Was er genau mit letzterem Projekt vorhat, will er nicht preisgeben. Doch ist es ihm eine Ehre, sich um diesen Stoff zu kümmern.

Aquaman von James Wan läuft ab diesem Donnerstag offiziell in den Schweizer Kinos. Ein Review zum Film könnt ihr hier lesen.

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Bloody Disgusting
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