Disney zieht ein Reboot von "Pirates of the Caribbean" in Betracht

Disney denkt über ein Reboot des "Pirates of the Caribbean"-Franchises nach. Dazu finden schon erste Gespräche statt - mit den Autoren von "Deadpool" Rhett Reese und Paul Wernick.

15 Jahre ist es schon her, seit Pirates of the Caribbean: The Curse of the Black Pearl in die Kinos kam. Mit den vier weiteren Fortsetzungen spielte die Pirates-Serie über vier Milliarden Dollar ein. Trotz des eher verhaltenen Pirates of the Caribbean: Salazar's Revenge will Disney trotzdem am Ball bleiben und seinem Franchise neues Piratenleben einhauchen.

Dazu hat Disney, das sich zum Reboot entdeckerfreudig zeigt, die Autoren Rhett Reese und Paul Wernick eingeladen. Beide haben das Skript zu Deadpool, Deadpool 2, Zombieland und dessen kommendes Sequel geschrieben. Demnächst wird auch ihr Skript zu 6 Underground von Michael Bay für Netflix verfilmt, mit Ryan Reynolds in der Hauptrolle.

Jerry Bruckheimer wird seine Arbeit als Produzent weiter fortführen. Zum gegenwärtigen Zeitpunkt ist es noch viel zu früh für weitere Spekulationen, wer noch alles in diesem Reboot an Bord gehen wird. Das beinhaltet auch Johnny Depp. Würde er wieder einsteigen und den Captain Jack Sparrow mimen, könnte man nicht unbedingt von einem Reboot sprechen.

Wahrscheinlich sind Reese und Wernick nicht die einzigen Autoren, die Disney einen Besuch abstatten. Es wird wohl noch eine Weile dauern, bis sich Disney entschieden hat, in welche Richtung das Reboot des Franchises gehen soll.

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