James Gunn wechselt von Marvel zu DC und schreibt ein Skript für "Suicide Squad 2"

Nachdem James Gunn, der "Guardians of the Galaxy 3" drehen sollte, von Disney gefeuert wurde, bringt er nun ein neues Skript für "Suicide Squad 2" zu Papier - evtl. mit Aussicht auf Regie.

Wenn es bei Marvel nicht mehr klappt, warum es nicht bei DC versuchen?

Der wegen alten Tweets von Disney gefeuerte James Gunn (Guardians of the Galaxy) ist mit DC übereingekommen, dass er das Skript zu "Suicide Squad 2" schreiben darf. Schon jetzt gibt Gunn bekannt, dass der Nachfolger kein direktes Sequel von Suicide Squad aus dem Jahre 2016 sein muss, sondern durchaus etwas Brandneues sein kann. Dennoch könnten die bekannten Charaktere vom Vorgänger wieder vorkommen. Ob Gunn auch Regie führen wird, darüber wird momentan verhandelt.

Aber gab es denn nicht schon einen Regisseur und ein Skript zum Film? Richtig! Regisseur Gavin O'Conner, der auch Co-Autor war, hat die Produktion verlassen. Scheinbar war die Story zu "Suicide Squad 2" beinahe identisch mit jener von Birds of Prey. Und da Warner/DC Birds of Prey den Vorzug für die Fertigstellung gab, frustrierte dies O'Conner und stieg aus. Stattdessen dreht er jetzt mit Ben Affleck (der ja auch nicht mehr Batman sein möchte) das Sportdrama "Torrance".

Dieses ganze Krüsimüsi mit Marvel, DC, Disney und Warner könnte genauso gut als TV-Soap funktionieren.

Arsen Seyranian [sen]

Arsen, ein James Bond-Fan mit einem Faible für Soundtracks, begann als Freelancer und durfte sogar ein halbes Jahr lang die rechte (und linke) Hand des Chefredaktors sein. Zwar nicht immer der Schnellste, wenn das Neuste im Kino läuft, aber letztlich landet so ziemlich jeder Film vor seinen Augen.

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