Magischer Jack schlägt den Predator

An den US-Kinokassen hat ein Neuling die Spitze übernommen. Der gefährliche Predator scheint nicht mehr so gut anzukommen und seinen Platz hat Westentaschenmagier Jack Black übernommen.

Horchend zur Nummer Eins!

Nach nur einer Woche heisst es für The Predator Abschied nehmen von der Spitzenposition der US-Kinocharts. Und nicht nur das, die aktuellen knapp neun Millionen Einspiel reichen nicht mal mehr fürs Treppchen....

Den Spitzenplatz hat Jack Black mit The House with a Clock in its Walls übernommen. Sehr solide 27 Millionen Dollar reichen für den Platz an der Sonne. Bei uns läuft der Gruselspass inzwischen auch in den Kinos. Es lohnt sich, da mal reinzuschauen.

A Simple Favour und The Nun holen sich mit knapp über 10 Millionen Dollar die restlichen Plätze auf dem Podest und auch die Crazy Rich Asians bleiben weiterhin vorne mit dabei.

Mit Fahrenheit 11/9 bringt Kult-Dokfilmer Michael Moore sein neuestes, freches, Werk ins Kino. Bei uns startet der Film über Trump und die Probleme in Amerika Anfang Oktober aber Moore schaffts damit gerade noch knapp in die Top Ten. Etwas mehr über drei Millionen Dollar Einspiel reichen dafür. Zum Vergleich, Fahrenheit 9/11 holte 2004 noch 24 Millionen Dollar am Startweekend ab. Hatte aber natürlich auch ein etwas anderes Thema...

Mit Night School (Kevin Hart holt das Abendstudium nach) und dem Animationsfilm Smallfoot (Ein Yeti macht sich auf in die Menschenwelt) starten nächstes Weekend zwei Komödien, die den Sprung nach (ganz) oben durchaus schaffen könnten. Ob da auch Robert Redford mit The Old Man and the Gun ein Wörtchen mitreden kann, werden wir bald erfahren.

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Boxofficemojo
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Trailers zu "The House with a Clock in its Walls" bei OutNow.CH
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