"Mission: Impossible - Fallout" mit dem bestem US-Startwochenende der Reihe

Tom Cruise hat mal wieder überall auf der Welt verrückte Sachen gemacht - und hat dafür nun nicht nur viel Lob und Respekt bekommen, sondern auch jede Menge Geld am US-Box-Office.

Die 61.5 Millionen Dollar ist der höchste Betrag, den ein Mission: Impossible-Film am ersten Wochenenden in den Staaten eingespielt hat. Vorheriger Rekordhalter war der zweite Teil von John Woo, der mit 57.8 Millionen Dollar startete. Fallout kam sicherlich auch entgegen, dass die US-Kritiker voll des Lobes für den Film sind. Momentan befindet sich der Rotten-Tomatoes-Score auf 97 Prozent.

Gegen Tom Cruise und Kollegen hatte die Konkurrenz keine Chance. Mamma Mia! Here We Go Again holte sich mit 15 Millionen Dollar Platz zwei, dicht gefolgt von The Equalizer 2 mit 14 Millionen Dollar. Etwas ernüchternd dürfte man im Hause Warner sein. Denn der neu gestartete Teen Titans Go! To The Movies (10.4 Millionen Dollar) landete nur hinter der Animationsfilmkonkurrenz von Hotel Transylvania 3 (12.2 Millionen Dollar) auf dem fünften Rang. Damit dürfte wohl auch ein Schweizer Kinostart in weite Ferne gerückt sein. Es muss jedoch auch fairerweise gesagt werden, dass die "Teen Titans" auf 1000 weniger Leinwänden zu sehen waren.

Kommendes Wochenende könnte es dann wieder spannend am US-Box-Office werden. Es starten mit Disneys Christopher Robin, der YA-Buchverfilmung The Darkest Minds und der Mila-Kunis-Komödie The Spy who Dumped Me gleich drei Anwärter auf den ersten Platz. Ob Tom Cruise den ersten Platz verteidigen kann?

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BoxOfficeMojo
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