"Rampage" startet in den USA

Wenn Dwayne Johnson gegen mutierte Riesentiere vorgehen muss, dann wackeln die Wände! An den Kinokassen hat man deshalb einen schönen Erfolg am Startweekend budgetiert. Ob's geklappt hat?

Big meets tiny!

Eine gigantische Werbekampagne, ein Megastar in der Hauptrolle und viel Action, das dürfte wohl an den nordamerikanischen Kinokassen ein grosser Erfolg werden, oder? Naja, zwar hat Rampage: Big meets bigger die Spitzenposition der Charts übernommen, aber der grosse Auflauf der Zuschauer blieb noch aus. Dwayne «The Rock» Johnson und seine mutierten und in die Höhe geschossenen Viecher spielten zwar 34 Millionen Dollar ein, aber irgendwie hatte man doch auf mehr Geld gehofft. So wie international, wo der Film schon fast 120 Millionen Dollar eingespielt hat.

Vielleicht legt Rampage: Big meets bigger in seiner zweiten Spielwoche einen Gang zu, aber diese Woche konnte er sich nur knapp gegen A Quiet Place durchsetzen. Der Thriller, in dem kaum gesprochen wird, holte sich 32 Millionen Dollar und schraubte sein Gesamtergebnis schon auf fast 100 Millionen Dollar. Bei einem Budget von 17 Millionen Dollar kein schlechtes Ergebnis, oder?

Ein weiterer Neuling, Truth or Dare, sicherte sich Platz drei mit knapp 20 Millionen Dollar, während Ready Player One und Blockers auf dem Rückmarsch sind. Ebenso geht es für Black Panther langsam an den Kassen zu Ende, jedoch läuft der Marvel-Hit ja schon über zwei Monate im Rennen und der bislang erfolgreichste Film des Jahres.

Nächstes Weekend startet Amy Schumer mit ihrer Komödie I feel pretty und mit Super Troopers 2, die es aber wohl kaum bis ganz nach oben in den Charts schaffen dürften. Das wird dann eine Woche später Avengers: Infinity War erledigen.

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Boxofficemojo
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