"Avengers 4" wird ein Finale für das bisherige Marvel Cinematic Universe

Obwohl im kommenden Jahr erst "Avengers 3" in die Kinos kommt, spricht Kevin Feige nun schon vom vierten Teil, nach dem das Marvel Cinematic Universe nicht mehr so sein wird, wie es war.

Es dürfte nicht mehr allzu lange bis zum ersten Trailer zu Avengers: Infinity War dauern und die Werbetrommel für den Film wird nun in der neusten Ausgabe des Vanity Fair fleissig gerührt. Im Heft enthalten ist auch ein Interview mit Marvel-Filmchef Kevin Feige, der über die Zukunft des MCUs spricht und die Veränderungen, die anstehen.

Denn Iron Man und Co. werden nicht ewig auf der Leinwand zu sehen sein. Dies vor allem wegen der auslaufenden Verträge der Schauspieler, die jeweils immer für eine bestimme Anzahl Filme unterschrieben haben. Mit dem Release von Avengers 4 enden unter anderem die Verträge von Chris Evans (Captain America), Mark Ruffalo (Hulk), Robert Downey Jr. (Iron Man), Scarlett Johansson (Black Widow), Chris Hemsworth (Thor) und Jeremy Renner (Hawkeye). Wohl auch deshalb wird Avengers 4 was ganz Spezielles.

"Avengers 4 wird etwas beinhalten, das es noch nie im Genre des Superheldenfilmes gab: ein Finale. Es wird danach zwei Perioden geben: Alles, was vor Avengers 4 war und alles danach. Es wird dabei nicht in einer Form sein, wie die Leute das erwarten werden", so Feige. Der gute Mann kündigt im Interview weiter an, dass das Studio an 20 weiteren Filmen arbeitet. Den Comic-Fans stehen also noch viele Jahre im MCU bevor.

Avengers: Infinity War kommt am 26. April 2018 in die Kinos. Der alles verändernde Avengers 4 folgt dann am 25. April 2019.

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vanityfair
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