Coco gegen die Justic League

An den US-Kinokassen kam es am Thanksgiving-Wochenende zu einem interessanten Duell. Wer würde die Nase vorne haben? Disney/Pixa's "Coco" oder doch DC's "Justice League"?

Family first - auch an den Kinokassen!

In der zweiten Spielwoche musste sich das DC-Ungetüm Justice League an den US-Kinokassen bereits wieder vom Platz Eins verabschieden. Denn wenn eine Disney/Pixar-Produktion am Thanksgiving-Weekend startet, müssen die Konkurrenten eigentlich stets hinten anstehen. So auch dieses Jahr, denn Coco hat sich mit knapp unter 50 Millionen Dollar den obersten Platz der Charts abgeholt. Da dürften noch viele Millionen dazukommen, wenn die Leute drüben ihren Truthahn verdaut haben und wieder fleissiger ins Kino strömen.

Justice League ist auf Platz Zwei gelistet, spielt nochmals 40 Millionen Dollar ein, dürfte aber weiterhin Probleme haben, das geschätzte Budget (man spricht von über 300 Millionen) zu erreichen. Dahinter sind weiterhin Wonder und Thor: Ragnarok vertreten. Mit dem Neueinsteiger Roman J. Israel, Esq. hat sich allerdings ein Frischling in den Top Ten platziert, der jetzt in seiner zweiten Spielwoche grossflächiger in den Kinos läuft.

Nächste Woche starten keine grossen Knaller in den US-Kinos, sondern eher kleine Filme. Jim Belushi ist auch mal wieder zu sehen - dieses Mal im Drama Wonder Wheel. Der Disaster Artist geht ebenfalls ins Rennen und Jennifer Garner bringt The Tribes of Palos Verdes unter die Leute. Das dürfte Coco aber alles relativ schnurz sein, weil der Film wohl erst in den nächsten Wochen das ganz grosse Geld einspielen wird.

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Boxofficemojo
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