OutCast - Episode 10: Thor Ragnarok und das MCU

In dieser dichtbesetzten zehnten Episode des OutCasts besprechen Nicolas (nna), Marco (ma), Petra (pps) und Roland (rm) "Thor: Ragnarok" und den Einfluss des MCU auf die Blockbuster-Kinolandschaft.

Seit Jahren dominiert Marvel die Blockbuster-Landschaft. Sie haben ein Rezept gefunden, dass sowohl Kinozuschauer als auch Kritiker anzusprechen scheint. Sie haben aber vor allem den Trend der Filmuniversen - auch Cinematic Universes genannt - gestartet und einige Nachahmer gefunden. In der zehnten Episode des OutCasts diskutieren Nicolas (nna), Marco (ma), Petra (pps) und Roland (rm) über den neusten Streich des MCUs und den - sowohl positiven als auch negativen - Einfluss, den das MCU auf die Blockbuster-Kinolandschaft hat.

OutCast - Episode 10 hören:

Viel Vergnügen!

The Cine-Files Episode 56: Iron Man

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OutNow.CH
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Kommentare Total: 6

ma

Und Marvel Gebashe (Kindergeburtstag etc.) ist dann wieder in Ordnung? Hmmm fand die Folge gar nicht so Pro-Marvel wie du dies empfunden hast... Hab mich selbst sehr kritisch zum MCU geäussert welches für mich auch ein wenig den Bach ab geht mit seiner "toyetic" Art.... Schlussendlich macht es aber ja einfach Spass sich wegen solchen Lappalien auf den "Gring" zu geben und in andre Welten zu flüchten, wenn die eigene so doof ist.

yab

Nein, das ist ein reines DC-gebashe. Wiso tauft ihr die 10. Episode nicht "Was alles scheisse ist an DC"? Sorry, Marvel ist Kindergeburtstag, die Charaktere sind flach, Gesellschaftskritik ist 0 dahinter. Aber es ist halt massentauglich, jeder versteht es, sofern er die vorhergegangenen 328 Marvel-Filme auch gesehen hat. DC baut sein eigenes Universum, chaotischer und wilder, haut auch einen schlechten Film rein, was übrigens bei Marvel ebenso der Fall ist. So what? Ich denke nicht, dass sie nicht wissen, was sie wollen. ich denke, sie wollen einfach etwas anderes und keine 1:1 Adaption des Marvel-CU. Sonst kommts raus wie bei Disney, wo scheinbar Tarzan der Bruder der Eiskönigin-Trulla sein soll. WTF? Ich mag die Eigenständigkeit und anarchistische Erscheinung gewisser DC-Movies: Scheiss auf Konventionen, wir tun, was wir wollen, nicht was das Publikum erwartet.
Ob The Dark Knight nun reingehören oder nicht ist Formalität, es stellt auf jeden Fall einen Neuanfang dar.

nna

DC hat sich selbst mit einer schönen Releasetimeline «verpflichtet», ein Universum zu bauen. Dass es separate Filme geben kann, darf schon sein, es ist einfach verwirrend. Vor allem, wenn das Ganze so nahe beieinander geschieht. The Dark Knight und The Dark Knight Rises sind gleich weit auseinander wie TDKR und BvS. Mir erscheint es, als ob DC/Warner nicht genau wüssten, was sie wollen. Da schätze ich die Vision eines MCUs halt mehr. Klar können wir uns ab guten Filmen erfreuen, aber das DCEU hat meiner Meinung nach nunmal mehr schlechte als gute Filme.
Und zur Musik: Ich finde, Popsongs können passen - ich habe mich ja für den Einsatz des Immigrant Songs ausgesprochen ;). Guardians 1 hatte einen tollen Einsatz von Musik! Suicide Squad finde ich halt nicht. Das ist in erster Linie aber kein kohärenter Film, was mit der überhasteten Musikwechselei noch etwas besser betont wird...

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