James Cameron: "'Terminator 3-5' sind ein schlechter Traum"

Was wir vor ein paar Tagen schon vermuteten, wurde nun vom Franchise-Chef persönlich bestätigt. Der kommende Termiantor-Film wird alle Streifen nach "Judgment Day" ignorieren.

Während James Cameron von 2003 bis 2015 viel tiefseetauchen ging und Pandora-Welten erbaute, liess er andere mit seinen Terminator-Figuren spielen. Heraus kamen dabei Terminator 3: Rise of the Machines, Terminator Salvation und Terminator: Genisys, die alle weit nicht mehr so gut ankamen wie noch die ersten beiden Filme. Jetzt, da Cameron die Rechte an der Reihe zurückerhält, ignoriert er für seinen kommenden Terminator-Streifen einfach alles, was ins einer Absenz passiert ist.

"Der neue Film wird eine Weiterführung der Geschichte sein, die wir mit Terminator 1 und Terminator 2 begonnen haben. Wir tun dabei so, als wären die anderen Filme ein schlechter Traum gewesen. Oder auch eine alternative Timeline, was ja durchaus möglich ist in einem solchen Multiverse."

Diese Entscheidung macht durchaus Sinn. Denn im dritten Terminator-Film wird die von Linda Hamilton gespielte Sarah Connor für tot erklärt. Da man diesen Film nun ignorieren wird, macht die bestätigte Rückkehr von Hamilton natürlich vom Storytelling her deutlich einfacher.

Zusammen mit den neuen Aussagen von Cameron wurde auch gleich das Startdatum für den neuen Terminator-Film bekanntgegeben: 26. Juli 2019 soll es soweit sein. Regie wird Tim Miller (Deadpool) führen.

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hollywoodreporter
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