Nie gehört wegen Oscar-Bock: Lese jetzt die geplante Dankesrede von "Moonlight"-Regisseur Barry Jenkins

Aufgrund der Verwirrung am Ende der letzten Oscar-Verleihung war "Moonlight"-Regisseur Jenkins nicht im Stande, seine vorbereitete Dankesrede zu halten. Nun hat er sie nachgereicht.

Regisseur Barry Jenkins © DCM

Es war ein denkwürdiger Moment am vergangenen Sonntagabend in L.A.: Aufgrund einer Umschlags-Verwechslung wurde zuerst La La Land als Oscar-Gewinner in der Kategorie "Bester Film" verkündet, nur um dann zwei Minuten später der Crew von Moonlight den Preis zu übergeben. Über das Chaos und wie es dazu kam, haben wir schon berichtet. Durch das entstandene Chaos war unter anderem auch Moonlight-Regisseur Barry Jenkins ein bisschen von der Rolle und kam so nicht dazu, seine vorbereitete Dankesrede zu halten. In einem Interview mit Entertainment Weekly hat er sie nun nachgereicht.

"[Moonlight playwright Tarell Alvin McCraney] and I are this kid. We are Chiron. And you don't think that kid grows up to be nominated for eight Academy Awards. It's not a dream he's allowed to have. I still feel that way. I didn't think this was possible. But now I look at other people looking at me and if I didn't think it was possible, how are they going to? But now it's happened. So what I think of possibility, let's take it off the table. The thing has happened."

In Moonlight geht es um den jungen Chiron, der unter schwierigen Umständen (u.a. mit einer cracksüchtigen Mutter) aufwächst und so droht, ein Produkt seiner Umgebung zu werden. Moonlight kommt am 9. März 2017 in die Kinos.

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Entertainment Weekly
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