Rogue One in Bedrängnis

Ein Drama über afroamerikanische Frauen entpuppt sich als Konkurrenz für den neuen Star-Wars-Film an den US-Kinokassen. Wer hat am Ende die Nase vorn? Haben wir einen neuen Spitzenreiter in den USA?

Krieg im Weltall... Pah!

Dorothy, Katherine und Mary waren starke afroamerikanische Frauen in den USA der Sechzigerjahre, die für die NASA wertvolle Arbeiten erledigten und somit mitenscheidend waren für eine der grössten Errungenschaften der Menschheit. Ihre Geschichte wird im Film Hidden Figures thematisiert, startet im Februar 2017 bei uns und spielte am ersten Weekend in Nordamerika fast 22 Millionen Dollar ein. Somit ist das Drama der einzige Konkurrent zum weiterhin erfolgreichen Rogue One: A Star Wars Story. Letztendlich entschieden ein paar hunderttausend Eintritte dieses Duell zu Gunsten der Sternenkrieger, die auch in Spielwoche vier die Nase vorn haben.

Sing hält sich weiterhin wacker und hat in Nordamerika alleine schon über 200 Millionen Dollar eingespielt. Neuling Underworld: Blood Wars, der fünfte Teil der Filmreihe mit Kate Beckinsale, holt lediglich 13 Millionen Dollar ein und entpuppt sich somit als "schwächster" Film der Serie. Wenn man nur das Startweekend als Masstab nimmt, natürlich.

Auch gestartet, wenn auch in deutlich weniger Kinosälen als die Konkurrenz, ist A Monster Calls. Hier dürfte in den nächsten Wochen noch ein bisschen mehr Kohle als die bislang eingespielten zwei Millionen dazu kommen.

Ob der nächstes Weekend startende Monster Trucks eine Konkurrenz für Rogue One: A Star Wars Story darstellen kann, müssen wir bezweifeln. Vielleicht schafft das eher Jamie Foxx mit dem Thriller Sleepless. Oder doch Ben Affleck mit Live by Night?

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boxofficemojo.com
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