"The Flash"-Film hat keinen Regisseur mehr

Auch nach Batman v Superman und Suicide Squad sieht die Warner Bros./DC-Welt immer noch nicht rosig aus. Neustes Beispiel: Der Film um den superschnellen Flash verliert Regisseur Rick Famuyiwa.

Mit Dope landete Regisseur Rick Famuyiwa einen kleinen Indie-Hit, der für Warner. Bros Grund genug war, ihn für den Flash-Kinofilm zu engagieren. Doch daraus wird nun doch nichts. Der Vertrag wurde aufgelöst, weshalb es bei der Regiebesetzung nun wieder von vorne losgeht. In einem Statement lässt Famuyiwa verlauten, dass man sich bei dem Projekt auf kreativer Ebene nicht hätte einigen können, er aber dem Team hinter dem Film alles Gute wünsche.

Es ist dies nicht das erste Mal, dass The Flash einen Regisseur verliert. Der ursprünglich engagierte Seth Grahame-Smith verliess die Produktion letzen April. Was nun mit dem Film passieren wird, ist noch nicht klar. Ein Kinostart war für den März 2018 geplant. Da jedoch nun schon Pläne für ein Harley-Quinn-Spin-off und eine Suicide Squad-Fortsetzung herumschweben, ist der Plan von 2014 aber ohnehin schon längstens für die Tonne.

Ezra Millers The Flash werden wir im Justice League-Film sehen. Kinostart dort ist am 16. November 2017.

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hollywood reporter
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